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Website umziehen

Anbieter wechseln, ohne dass es jemand merkt.

Dieselbe Website, schnellerer HostingDer gemietete Platz auf einem Server, auf dem die Dateien deiner Website liegen. Billiges Hosting ist die häufigste Ursache für langsame Seiten – und die einzige, an der kein noch so guter Text etwas ändert., gleiche Adressen. Deine Besucher merken nur, dass es flotter geht – und du merkst es an der Rechnung.

Was ein Wechsel bringt

Vier Gründe, warum sich das rechnet

Nicht jeder trifft auf dich zu. Einer reicht meistens.

Tempo

Günstiges Massenhosting teilt einen Server unter hunderten Websites auf. Wenn deine Seite abends langsam ist, liegt es selten an der Seite. LadezeitWie lange es dauert, bis eine Seite benutzbar ist. Die häufigste Ursache für lange Ladezeiten sind unkomprimierte Bilder – und das ist zugleich die, die sich am schnellsten beheben lässt.Seite kostenlos prüfen ist außerdem einer der wenigen Ranking-Faktoren, die Google offen bestätigt.

Kontrolle

Wenn DomainDer Name deiner Website, also zum Beispiel idigit.onl. Du kaufst ihn nicht, du mietest ihn jährlich – und er gehört dir nur so lange, wie du ihn verlängerst.Domains und Postfächer und Hosting auf deinen Namen laufen, brauchst du für eine Änderung niemandes Erlaubnis. Das klingt nach einer Kleinigkeit – bis zu dem Tag, an dem es eilt.

Erreichbarkeit

Ein Ticketsystem ist kein Ansprechpartner. Wenn die Seite steht, willst du niemandem erklären müssen, wie dringend das ist – du willst, dass jemand abhebt.

Nichts geht verloren

Ein Umzug ändert den Server, nicht die Adressen. Deine Seite behält die Position, die sie sich bei Google erarbeitet hat. Das ist der Unterschied zum Neubau, bei dem genau das schiefgehen kann.

Der Punkt, an dem die meisten hängen bleiben

Was eine Domain ist – und warum sie dir gehört

Das ist der wichtigste Absatz auf dieser Seite. Wer ihn kennt, trifft eine freie Entscheidung. Wer ihn nicht kennt, bleibt aus Versehen.

Deine Domain ist deine Adresse im Netz – deinefirma.at. Du mietest sie über eine Registrierungsstelle, nicht bei deinem Hoster. Sie ist ein eigener Vertrag über ein eigenes Gut, und sie kann dir gehören, auch wenn dein Server ganz woanders steht.

Dein Webhosting ist etwas anderes: der Platz auf einem Server, auf dem die Dateien deiner Website liegen. Domain und Hosting werden oft im selben Paket verkauft, und genau das lässt sie zusammengehörig aussehen. Sie sind es nicht.

Eine Subdomain ist etwas, das vor deiner Domain steht – shop.deinefirma.at oder www.deinefirma.at. Sie gehört zur selben Domain, kostet nichts extra, und du kannst beliebig viele davon anlegen. Beim Umzug ist sie deshalb kein Kostenpunkt, sondern eine Fleißaufgabe: Jede einzelne muss mit, sonst läuft nachher eine davon ins Leere.

Warum das beim Wechsel entscheidend ist: Läuft die Domain auf deinen Namen, nimmst du sie einfach mit. Der Server wechselt, die Adresse bleibt, deine Kunden und Google merken nichts. Läuft sie auf den Namen deiner Agentur oder deines Hosters, musst du bitten – und manche lassen sich dabei Zeit.

Wenn du nicht weißt, wie es bei dir ist: Das lässt sich in zwei Minuten nachsehen. Ich sage es dir auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird.

Was viele hinnehmen

Hosting-Kosten sind kein Naturgesetz

Ein Paketpreis, der seit sechs Jahren gleich ist, klingt nach Verlässlichkeit. Meistens heißt er nur, dass seither niemand nachgesehen hat – während Speicher, Rechenleistung und Bandbreite in derselben Zeit deutlich billiger geworden sind.

Wie es oft läuft

  • Die Domain läuft auf den Namen der Agentur oder des Hosters
  • Eine Änderung an DNS oder Postfach heißt: Ticket schreiben und warten
  • Der Paketpreis ist seit Jahren gleich – die Leistung auch
  • Was im Paket steckt, weiß niemand mehr genau
  • Beim Wechsel fehlt der entscheidende Zugang

Wie es bei mir läuft

  • Domain und Hosting laufen auf deinen Namen, nicht auf meinen
  • Änderungen sind ein Anruf oder ein paar Klicks, kein Ticket
  • Du siehst, was du zahlst und wofür
  • Du kannst jederzeit gehen und nimmst alles mit
  • Wenn es eilt, erreichst du eine Person und kein Formular

Wie das abläuft

Vier Schritte, und der heikelste ist der erste

Der Umzug selbst ist Handwerk. Schiefgehen kann er fast nur dort, wo vorher etwas übersehen wurde.

  1. Bestandsaufnahme

    Was läuft eigentlich wo? Website, Datenbank, Domain, Subdomains, Postfächer, SSL-Zertifikat, Weiterleitungen, Formulare, angebundene Dienste. Diese Liste ist bei fast jedem länger als gedacht – und alles darauf muss mit.

  2. Kopie und Probelauf

    Die Seite wird auf dem neuen Server aufgebaut und dort geprüft, solange die alte weiterläuft. Du siehst sie vorher an. Erst wenn sie stimmt, geht es weiter.

  3. Umschaltung

    Der Wechsel passiert außerhalb deiner Geschäftszeiten. Weil beide Server währenddessen laufen, gibt es kein Zeitfenster, in dem deine Seite nicht erreichbar ist.

  4. Nachlauf

    Alte Adressen weiterleiten, Zertifikat prüfen, E-Mail-Versand testen, in der Search Console nachsehen, ob Google sauber durchkommt. Der Teil, den man am ehesten weglässt – und an dem man es zwei Wochen später merkt.

Was das kostet

Einmalig – danach zahlst du beim neuen Anbieter direkt

Was nicht enthalten ist, steht in der dritten Spalte. Das halte ich lieber vorher fest als hinterher.

Website umziehen

ab € 290

einmalig

Anbieterwechsel ohne Ausfall und ohne Rankingverlust.

Direkt anfragen

Enthalten

  • Umzug von Website und Datenbank
  • Alle Adressen bleiben gültig oder werden weitergeleitet
  • Probelauf auf dem neuen Server, bevor umgeschaltet wird
  • Umschaltung außerhalb deiner Geschäftszeiten
  • DNS, Zertifikat und E-Mail-Einträge mitgenommen

Gegen Aufpreis

  • Betreuung Basis € 59 / Monat
  • Domain & E-Mail, Einrichtung ab € 190
  • Sehr große Datenbanken oder Shops mit vielen Bestellungen
  • Wechsel des Systems, nicht nur des Servers

Nicht enthalten

  • Keine Gebühren beim neuen Anbieter – die zahlst du dort direkt
  • Keine Übernahme des Postfach-Inhalts – die Adressen ziehen mit, die gespeicherten Mails sicherst du selbst
  • Keine Reparatur von Fehlern, die schon vorher da waren

Bevor du fragst

Was dabei meistens Sorge macht

Nein, solange die Adressen gleich bleiben – und genau das ist der Punkt eines Umzugs. Google bewertet Adressen, nicht Server. Riskant wird es erst, wenn gleichzeitig die Seitenstruktur geändert wird. Dann ist es kein Umzug mehr, sondern ein Relaunch, und der wird getrennt geplant.

Nein. Die Seite läuft fertig auf dem neuen Server, bevor umgeschaltet wird, und umgeschaltet wird außerhalb deiner Geschäftszeiten.

Die Adressen ziehen mit, damit weiter ankommt, was an dich geschickt wird. Die bereits gespeicherten Nachrichten sicherst du selbst – die übernehme ich ausdrücklich nicht. Das steht so auch in den AGB, und ich sage es lieber hier als hinterher.

Das ist praktisch nie wahr. Läuft die Domain auf deinen Namen, entscheidest du. Läuft sie auf einen anderen Namen, ist es umständlicher, aber immer noch möglich – frag in dem Fall einfach mich.

Das steht in den Vertragsunterlagen deines Anbieters. Schick mir deine Adresse, ich sehe nach und sage dir, was ich finde – ohne dass daraus etwas werden muss.

Ja, die beiden hängen technisch nicht zusammen. Manchmal ist genau das der erste sinnvolle Schritt: die Domain auf deinen Namen holen und den Rest in Ruhe entscheiden.

Sollen wir nachsehen, wie es bei dir aussieht?

Schick mir deine Adresse. Ich schaue nach, wo deine Seite liegt, auf wen die Domain läuft und was ein Wechsel bringen würde – und sage es dir auch dann, wenn die Antwort lautet: Bleib, wo du bist.

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