Website für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen
Eine Coaching-Website muss mehr können als gut aussehen.
Sie erklärt dein Angebot, lässt Erstgespräche buchen, sammelt Newsletter-Anmeldungen und verkauft auf Wunsch auch digitale Produkte. Hier steht, was dazugehört, welche Technik sich bewährt hat und was du rechtlich nicht übersehen solltest. Und wenn du willst, baue ich sie dir.
- Websites für Trainerinnen, Therapeutinnen und Akademien
- Festpreis vor dem ersten Handgriff
- Eine Ansprechpartnerin, die auch baut
- 5,0 ★ aus 26 Google-Bewertungen
Die Bausteine
Sechs Dinge, die eine Website für Coaches braucht
Nicht alle ab dem ersten Tag. Aber wer sie kennt, baut die Website so, dass später nichts neu gemacht werden muss.
Eine Startseite mit klarer Aussage
Für wen du da bist und was sich für diese Menschen ändert – in der Überschrift, nicht im dritten Absatz. Wer das nicht in fünf Sekunden versteht, sucht weiter.
Eine Seite je Angebot
1:1-Begleitung, Gruppe, Workshop, Download: Jedes Format bekommt eine eigene Seite mit Ablauf, Umfang und Preis oder zumindest einem Preisrahmen.
Eine Über-mich-Seite, die nach dir klingt
Bei Coaches kauft man die Person. Ein echtes Foto, deine Geschichte und warum du das machst, zählen mehr als die Liste deiner Ausbildungen.
Erstgespräch direkt buchbar
Ein Kalender auf der Seite statt E-Mail-Pingpong. Wer um 23 Uhr bereit ist, bucht um 23 Uhr – und nicht erst, wenn du am nächsten Tag antwortest.
Freebie und Newsletter-Anmeldung
Ein kostenloser Einstieg, zum Beispiel eine Checkliste, und eine Anmeldung mit Bestätigungsmail. So bleiben Interessierte in Kontakt, auch wenn sie heute noch nicht buchen.
Verkauf, der von selbst läuft
Wer Downloads, Programme oder Workshops online verkauft, braucht Bezahlung, Rechnung und Zugang ohne Handarbeit – über einen Zahlungsanbieter oder einen kleinen Shop.
Und später, wenn es passt: ein Blog, der bei Google Fragen deiner Zielgruppe beantwortet, eingebundene Videos oder Podcast-Folgen und ein Google-Unternehmensprofil. Alles davon lässt sich an eine gut gebaute Website anhängen – an eine schlecht gebaute nicht.
Der Aufbau
So ist die Startseite einer Coach-Website aufgebaut
Von oben nach unten, in der Reihenfolge, in der sich Besucherinnen entscheiden: Bin ich hier richtig? Kann sie mir helfen? Traue ich ihr? Was mache ich jetzt? Fahr mit der Maus über einen Punkt, dann siehst du links, wo er sitzt.
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1
Der Kopf muss sein
Dein Name, drei bis fünf Menüpunkte und ein Knopf „Erstgespräch buchen". Nicht mehr – jeder weitere Menüpunkt ist eine Abzweigung weg vom Ziel. -
2
Der Aufmacher
Eine Überschrift, die sagt, für wen du was erreichst. Dazu ein echtes Foto von dir und ein Knopf.
„Coaching für mehr Lebensfreude" passt auf tausend Seiten. „Für Frauen nach der Elternzeit, die beruflich neu anfangen wollen" passt auf deine.
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3
Belege, kurz
Eine schmale Zeile: Jahre im Beruf, Anzahl begleiteter Menschen, Google-Bewertungen, bekannt aus. Nur was stimmt und sich nachprüfen lässt. -
4
Die Lage deiner Klientin
Zwei, drei Sätze darüber, wo jemand steht, bevor er dich findet – in seinen Worten, nicht in deinen Fachbegriffen. Wer sich hier wiedererkennt, liest weiter. -
5
Deine Angebote als Treppe
Drei Stufen nebeneinander: kostenloser Einstieg, kleines Angebot zum Kennenlernen, Hauptangebot. Jede Karte führt auf ihre eigene Seite.
So findet jede Besucherin eine Stufe, die zu ihr passt, statt nur die teuerste zu sehen und zu gehen.
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6
Über dich
Foto und ein kurzer Absatz, warum du das machst. Der Link zur ganzen Geschichte führt auf die Über-mich-Seite. -
7
Stimmen
Zwei oder drei Rückmeldungen mit Namen – aber nur mit ausdrücklichem Einverständnis. Gerade im Coaching wollen viele nicht genannt werden; dann lieber Vorname und Beruf als erfundene Initialen. -
8
Das Freebie
Vorname, E-Mail, ein Knopf. Wer noch nicht buchen will, lässt hier seine Adresse da – und bekommt dafür etwas, das ihm heute schon weiterhilft. -
9
Fragen
Die fünf Fragen, die dir im Erstgespräch immer gestellt werden: Wie läuft es ab, online oder vor Ort, wie lange, was kostet es, was, wenn es nicht passt. -
10
Erstgespräch buchen muss sein
Noch einmal der Knopf, mit einem Satz davor, was im Erstgespräch passiert. Das Ziel, auf das die ganze Seite zuläuft. -
11
Die Fußzeile muss sein
ImpressumDie gesetzlich vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung – in Österreich nach § 5 ECG, in Deutschland nach § 5 DDG. Die Pflichtangaben unterscheiden sich, weshalb ein deutsches Muster in Österreich nicht genügt.Impressum erzeugen, Datenschutzerklärung und – sobald du online verkaufst – AGB und Widerrufsbelehrung. Jeweils als eigener Link.
Für den Anfang reicht oft eine einzige Seite mit genau diesem Aufbau – mehr dazu unter Onepager. Sobald du mehrere Angebote hast, bekommt jedes eine eigene Unterseite, siehe kleine Website.
Die Technik
Welche Werkzeuge sich für Coaches bewährt haben
Es gibt kein bestes System, nur eines, das zu deinem Stand passt. So entscheide ich es mit meinen Kundinnen.
WordPress
Gehört dir, wächst mit, fast alles lässt sich anbinden – Buchung, Newsletter, Shop, Mitgliederbereich. Braucht regelmäßige Updates, die du selbst machst oder abgibst.
Mehr erfahrenWix
Schnell online und selbst gut zu pflegen. Für eine Seite mit Terminbuchung und Newsletter reicht es oft. Grenzen zeigen sich bei Suchmaschinen und beim Verkauf digitaler Produkte.
Mehr erfahrenNewsletter: Brevo, Klaviyo, ActiveCampaign
Brevo für den günstigen Start mit Servern in der EU, Klaviyo für schön gestaltete Mails und Auswertungen, ActiveCampaign für ausgefeilte Abläufe. Alle drei mit Bestätigungsmail und Willkommensstrecke.
Verkauf: Digistore24 oder eigener Shop
Digistore24 verkauft in deinem Namen weiter und kümmert sich um Rechnung und Umsatzsteuer – bequem für Downloads und Programme. Ein Shop mit WooCommerceDie Shop-Erweiterung für WordPress – aus einer Website wird damit ein Online-Shop mit Warenkorb und Bezahlung. Sie ist kostenlos, die Zusatzmodule für Versand und Zahlung meist nicht. oder Shopify lohnt sich bei vielen Produkten.
Terminbuchung
Ein Buchungskalender, verbunden mit deinem Kalender und deinem Videotool, mit Erinnerung per Mail. Welcher, hängt davon ab, womit du ohnehin arbeitest.
Gefunden werden
Google Search Console, ein Google-Unternehmensprofil und Texte, die auch in KI-Antworten auftauchen. Damit deine Kundinnen nicht nur über Instagram kommen.
Mehr erfahrenRechtliches
Was auf eine Coaching-Website rechtlich gehört
Impressum und Datenschutzerklärung braucht jede Website. Bei Coaches kommt mehr dazu, sobald Newsletter und Verkauf dabei sind:
- Newsletter: Anmeldung nur mit Bestätigungsmail (Double-Opt-inDas zweistufige Anmelden zu einem Newsletter: eintragen, dann den Link in der Bestätigungsmail anklicken. Ohne diesen zweiten Schritt lässt sich eine Einwilligung im Streitfall nicht nachweisen.) und einem Hinweis, was mit der Adresse passiert.
- Digitale Produkte: Widerrufsbelehrung und die Zustimmung, dass das Widerrufsrecht mit dem sofortigen Zugang endet.
- Online-Programme in Deutschland: Mit Lernkontrolle kann ein Programm als Fernunterricht gelten und eine Zulassung brauchen – laut Bundesgerichtshof auch gegenüber Unternehmen (III ZR 109/24, 12.06.2025).
- In Österreich: Je nach Inhalt kann für Beratung ein reglementiertes Gewerbe nötig sein, etwa die Lebens- und Sozialberatung.
Ich baue die Seite so, dass diese Punkte ihren Platz haben und die Beschreibung zu dem passt, was du wirklich anbietest. Rechtsberatung ist das nicht – für dein konkretes Angebot fragst du eine Anwältin oder deine Wirtschaftskammer.
Aus der Praxis
Woran Coach-Websites am häufigsten scheitern
Keiner dieser Punkte hat mit Design zu tun. Alle lassen sich beheben, ohne neu anzufangen.
„Herzlich willkommen" als Überschrift
Die wertvollste Zeile der Seite sagt nichts. Dort gehört hin, für wen du was erreichst.
Ausbildungen statt Ergebnisse
Fünf Zertifikate beeindrucken Kolleginnen, nicht Klientinnen. Die wollen wissen, was sich für sie ändert.
Kontakt nur über ein Formular
Wer erst schreiben und auf Antwort warten muss, bucht oft gar nicht. Ein Kalender nimmt diese Hürde.
Die Website ist ein Link in der Bio
Eine Linkliste statt einer eigenen Seite: Google findet nichts, und ohne Instagram findet dich niemand.
Ein Freebie ohne Folge
Die Adressen kommen an, aber danach kommt keine Mail. Ohne Willkommensstrecke vergisst man dich in einer Woche wieder.
Langsam am Handy
Die meisten kommen über Instagram oder Google am Handy. Lädt die Seite drei Sekunden, sind sie wieder weg.
Du hast schon eine Website und bist unsicher, wo sie steht? Der kostenlose Sichtbarkeits-Check zeigt es dir in einer Minute.
So baue ich sie
Von der ersten Frage bis zur fertigen Website
Du bringst dein Wissen und deine Inhalte mit. Die Technik, die Verbindungen und den Aufbau übernehme ich.
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Erstgespräch
Du erzählst, was du anbietest und wo du stehst. Ich sage dir, welche Seiten und welche Technik du brauchst – und was noch warten kann. Unverbindlich.
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Festpreis und Plan
Du bekommst ein Angebot mit Festpreis und einer Liste, welche Texte und Fotos ich von dir brauche. Laufende Kosten wie Hosting oder Newsletter-Tarif stehen vorher da.
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Bau und Verbindung
Seiten, Buchungskalender, Newsletter-Anmeldung, Zahlung: Ich baue alles und verbinde es so, dass es ohne Handarbeit zusammenläuft. Zwei Korrekturschleifen sind dabei.
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Übergabe und danach
Ich zeige dir, wie du Texte änderst und Mails verschickst. Wenn du die Pflege lieber abgibst, bleibe ich dran.
Dein Angebot steht noch nicht?
Erst Klarheit, dann Website.
Eine Website für ein Angebot, das noch nicht feststeht, baut man zweimal. Zielgruppe, Positionierung, Angebot und Preis erarbeite ich 1:1 mit dir in meiner Sichtbar-Masterclass, auf Wunsch samt Website. Alles dazu steht auf irenakuehn.com. Oder du schnupperst zuerst kostenlos in die Sichtbar-Woche hinein: vier Abende, live.
5,0 Sterne aus 26 Google-Bewertungen. Und Websites, die du dir ansehen kannst.
Websites für Trainerinnen, Therapeutinnen, Musikerinnen, Akademien und Praxen – mit dem, was jedes Projekt zeigt, und ehrlich dazu, was danach passiert ist.
Häufige Fragen
Was Coaches über ihre Website wissen wollen
Lass uns über deine Website reden.
Im Erstgespräch schauen wir uns an, was du anbietest und was deine Website dafür können muss. Danach weißt du, was es kostet und wie lange es dauert – auch wenn du dich am Ende anders entscheidest.