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Landingpage: eine Anzeige, ein Ziel, ein Knopf

Die Seite, auf der jemand landet, nachdem er auf deine Werbung geklickt hat. Sie hat kein Menü, kein zweites Angebot und keinen Ausgang außer dem, den du willst – und genau deshalb funktioniert sie.

  • ab € 1.890, Preis vorher festgelegt
  • Eine Seite je Anzeige
  • Ohne Menü, mit genau einem Ziel
  • Messbar – sonst ist es Raten

Erst die Typfrage

Lohnt sich eine eigene Landingpage für dich?

Die Antwort hängt an einer einzigen Bedingung: Schaltest du bezahlte Werbung? Wenn nein, brauchst du keine LandingpageEine Seite, die für genau einen Zweck gebaut ist und auf die eine Anzeige oder Kampagne führt. Alles darauf zielt auf einen einzigen nächsten Schritt – auch das Menü fehlt oft bewusst.Aufbau ansehen, sondern eine gute Seite auf deiner Website.

Du brauchst keine, wenn …

  • Du schaltest keine Werbung. Ohne Anzeige davor findet die Seite niemand.
  • Du willst mehrere Angebote gleichzeitig zeigen.

Eine Landingpage lohnt sich, wenn …

  • Du schaltest Anzeigen bei Google, Facebook, Instagram oder Pinterest.
  • Du bewirbst ein einzelnes Angebot, nicht dein ganzes Unternehmen.
  • Die Aktion hat ein Ende – Saison, Kurs, Termin.
  • Du willst wissen, ob sich die Werbung rechnet.

Der wichtigste Punkt

Die Kette darf nicht reißen

Zwischen dem, was jemand sucht, und dem, was er dann liest, liegen vier Stationen. An jeder kann er aussteigen – und an jeder muss dasselbe Wort stehen. Ein Beispiel: Fußpflege für Diabetiker.

  1. Er tippt: „fußpflege diabetiker graz"

    Das sind seine Wörter. Nicht „podologische Versorgung", nicht „medizinische Fußbehandlung" – genau diese drei.

  2. Deine Anzeige sagt: „Fußpflege für Diabetiker in Graz"

    Dieselben Wörter. Er erkennt seine Frage wieder und klickt. Bis hierher machen es die meisten richtig – weil die Anzeige das ist, worüber man nachdenkt.

  3. Deine Seite sagt: „Fußpflege für Diabetiker in Graz"

    <p>Hier reißt die Kette fast immer. Auf der Seite steht dann „Willkommen in unserem Institut" oder „Ihr Spezialist für Fußgesundheit".</p><p>Der Besucher denkt nicht „interessant" – er denkt „falsch geklickt" und geht zurück. Der Klick ist bezahlt, du hast nichts davon.</p>

  4. Der Knopf sagt: „Termin für Diabetiker-Fußpflege"

    Auch hier dasselbe Wort. Nicht „Jetzt anfragen", nicht „Mehr erfahren". Der Knopf soll das benennen, was gleich passiert – dann wird er gedrückt.

Der Aufbau

Neun Bausteine – und alles, was fehlt, fehlt mit Absicht

Beim Vergleich mit dem Onepager fällt auf, was hier NICHT steht: kein Menü, keine Über-mich-Seite, keine zweite Leistung, keine Links nach draußen. Jeder weggelassene Weg ist ein Weg, den niemand hinaus nimmt.

  1. 1

    Kopf ohne Menü muss sein

    Nur dein Logo, sonst nichts. Kein Menü, keine Links zur Website.

    Das fühlt sich falsch an und ist der wichtigste Punkt: Jeder Menüpunkt ist eine Einladung, sich umzusehen – und wer sich umsieht, kauft nicht.

  2. 2

    Die Überschrift, gleichlautend zur Anzeige muss sein

    Wörtlich dieselben Begriffe wie in der Anzeige, darunter ein Satz und ein Knopf. Das ist die Stelle, an der sich in drei Sekunden entscheidet, ob das Geld für den Klick gut angelegt war.
  3. 3

    Vertrauen, sofort

    Bewertungen, Jahre, Anzahl. Hier zählt es doppelt: Der Besucher kennt dich nicht – er kommt nicht über eine Empfehlung, sondern über eine Anzeige, und Anzeigen genießen wenig Vertrauen.
  4. 4

    Das Angebot, ganz konkret

    Was genau bekommt man, wie lange dauert es, was kostet es, bis wann gilt das. Keine Auswahl aus dreien – ein Angebot. Wer wählen muss, verschiebt die Entscheidung, und verschoben heißt vergessen.
  5. 5

    Was du davon hast

    Drei bis fünf Punkte, und zwar als Nutzen und nicht als Merkmal. Nicht „30 Minuten Behandlungsdauer", sondern „In der Mittagspause erledigt". Dasselbe Faktum, aus der Sicht des Lesers.
  6. 6

    Wer das schon gemacht hat

    Zwei Kundenstimmen mit Namen, am besten aus derselben Lage wie der Leser. Ein Foto dazu wirkt stärker als ein weiteres Zitat.
  7. 7

    Die Einwände, vorweggenommen

    Drei bis fünf Fragen – aber nur die, die zwischen dem Leser und dem Knopf stehen: Kündigung, Kosten, Aufwand, Risiko. Alles andere lenkt nur ab.
  8. 8

    Der eine Knopf muss sein

    Ein Formular mit so wenigen Feldern wie möglich. Jedes zusätzliche Feld kostet Anfragen – Name und eine Kontaktmöglichkeit reichen fast immer.

    Danach muss eine eigene Danke-Seite kommen. Ohne sie kannst du nicht zählen, wie viele Anfragen die Kampagne wirklich gebracht hat – und dann weißt du nicht, ob sich das Geld gelohnt hat.

  9. 9

    Schlanke Fußzeile muss sein

    ImpressumDie gesetzlich vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung – in Österreich nach § 5 ECG, in Deutschland nach § 5 DDG. Die Pflichtangaben unterscheiden sich, weshalb ein deutsches Muster in Österreich nicht genügt.Impressum erzeugen und Datenschutz – Pflicht, auch auf einer Werbeseite. Sonst nichts: keine Menüpunkte, keine Verweise auf andere Angebote. Die Fußzeile ist hier ein Pflichtteil, kein Wegweiser.

Je Anzeige eine Seite. Wenn du drei verschiedene Angebote bewirbst, brauchst du drei Landingpages – sonst reißt die Kette bei zweien von dreien. Das ist der Grund, warum Landingpages klein gehalten werden: Man baut sie mehrfach.

Ohne Messung ist es Raten

Drei Dinge, die eingerichtet sein müssen, bevor Geld fließt

Werbung ohne Messung ist die teuerste Art, etwas auszuprobieren. Diese drei Punkte kosten einen Vormittag und beantworten danach jede Frage, die du zur Kampagne haben wirst.

Eine eigene Danke-Seite

Mit eigener Adresse, die nur nach dem Absenden erscheint. Sie ist der Zählpunkt: Jeder Aufruf ist eine Anfrage. Ohne sie schätzt du.

Kennzeichnung der Anzeigen

Ein kurzer Zusatz in der Adresse, an dem du später erkennst, welche Anzeige den Besucher gebracht hat. Ohne ihn weißt du, dass Werbung wirkt – aber nicht, welche.

Einwilligung, die stimmt

Werbe-Messung braucht die Zustimmung des Besuchers, und zwar bevor gemessen wird. Wie das sauber geht, ohne die halbe Seite hinter einem Banner zu verstecken, steht bei <a href="/cookie-banner-einrichten/">Cookie-Banner &amp; DSGVODie europäische Datenschutz-Grundverordnung. Für eine Website heißt sie vor allem: Nichts, was Daten an Dritte überträgt, darf ohne Einwilligung geladen werden – auch keine Schriftart und kein Teilen-Knopf.</a>.

Wie die Messung ohne Google-Dienste funktioniert und was sie kostet, steht bei Matomo einrichten. Wenn du wissen willst, welche Kanäle sich für dich überhaupt lohnen: Werbekampagnen.

Aus echten Gesprächen

Was mich zu Werbeseiten am häufigsten gefragt wird

Nadine, Kosmetikstudio

„Kann ich nicht einfach auf meine Startseite verlinken?" – Kannst du, und die meisten tun es. Nur zahlst du dann für Klicks, die auf einer Seite landen, die von deinem Angebot gar nicht spricht. Meist ist das der Unterschied zwischen „Werbung funktioniert nicht" und „Werbung funktioniert".

Doris, Sprachschule

„Ohne Menü – wirkt das nicht unseriös?" – Nein, wenn der Rest stimmt: echter Firmenname, Impressum, Fotos, Bewertungen. Ein Menü macht nicht seriös. Nachprüfbare Angaben machen seriös.

Barbara, Yoga-Retreat

„Ich bewerbe vier Kurse. Vier Seiten?" – Ja, wenn du sie einzeln bewirbst. Der Aufbau ist immer derselbe, es ändern sich Überschrift, Bild und Preis – deshalb ist die zweite Seite deutlich billiger als die erste.

Häufige Fragen

Landingpage – kurz beantwortet

Der OnepagerEine Website, die aus einer einzigen langen Seite besteht – man scrollt statt zu klicken. Für ein einzelnes Angebot ist das oft genug, für mehrere Leistungen zu wenig, weil Google je Suchanfrage eine eigene Seite braucht.Aufbau ansehen stellt dein Unternehmen vor und will gefunden werden. Die Landingpage bewirbt ein einzelnes Angebot und wird nicht gefunden – man kommt nur über eine Anzeige hin.

Daher die Unterschiede im Aufbau: kein Menü, kein „Über mich", kein zweites Angebot. Alles, was ablenkt, fehlt mit Absicht.

Meistens nicht. Sie lebt so lange wie die Kampagne. Danach kann sie stehen bleiben, wenn das Angebot noch gilt, oder sie wird auf die passende Seite deiner Website weitergeleitet.

Was du nicht tun solltest: sie einfach löschen. Dann laufen alte Anzeigen, Lesezeichen und Verlinkungen ins Leere.

Sie sollte. Eine Landingpage auf einer fremden Adresse wirkt weniger vertrauenswürdig, und alles, was sie an Ansehen sammelt, sammelt sie für jemand anderen.

Üblich ist eine Unteradresse deiner Website, etwa deine-domain.at/winteraktion/.

Schneller als eine normale Website – zwei Sekunden sind die Grenze, unter der es keine Rolle mehr spielt.

Der Grund ist einfach: Du hast für den Klick bezahlt. Wer während des Ladens abbricht, kostet dich Geld und hinterlässt keine Spur. Deshalb: wenige Bilder, keine Videos im Hintergrund, keine fremden Skripte.

ab € 1.890 für die erste. Jede weitere im selben Aufbau ist deutlich günstiger, weil sich nur Überschrift, Bild und Angebot ändern.

Was du zusätzlich brauchst – Messung, Einwilligung, Danke-Seite – steht offen bei den Preisen. Die Werbung selbst ist eine eigene Sache: Werbekampagnen.

Das lässt sich vorher grob ausrechnen: Was bringt dir ein neuer Kunde, und wie viele Klicks brauchst du erfahrungsgemäß für einen? Wenn die Zahlen nicht zusammenpassen, sage ich dir das, bevor du etwas ausgibst.

Bei vielen kleinen Unternehmen ist die ehrliche Antwort: Erst die Website in Ordnung bringen, dann Werbung. Andersherum zahlst du dafür, dass Leute eine Seite sehen, die sie nicht überzeugt.

Bevor das Budget läuft.

Zeig mir deine geplante Anzeige und die Seite, auf die sie führen soll. In zwanzig Minuten sehen wir, ob die Kette hält – das ist billiger als jede Woche Werbung, die ins Leere läuft.

ab € 1.890 · Jede weitere Seite günstiger · Messung von Anfang an

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