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SEO selbst gemacht

Du machst es selbst. Ich sitze daneben.

SEODie Arbeit daran, dass eine Website in der Suche gefunden wird – über Texte, Adressen, Ladezeit und Verweise. Kein Trick und kein Schalter, sondern eine Sammlung vieler kleiner Entscheidungen, die zusammen wirken.Was ich dabei mache ist keine Geheimwissenschaft – es ist Handwerk, das Zeit braucht und bei dem man leicht das Falsche zuerst macht. Genau da komme ich ins Spiel: Du arbeitest, ich zeige dir wo, schaue drüber und bremse, wo es nichts bringt.

  • Ein fester Termin im Monat, dazu Rückfragen ohne Terminsuche
  • Ohne Vorkenntnisse? Dann vier Wochen Startphase davor
  • Monatlich kündbar – kein Jahresvertrag
  • Ziel ist, dass du mich seltener brauchst

Zwei Wege zum selben Ziel

Machen lassen oder selbst machen?

Beides führt zu mehr Sichtbarkeit. Der Unterschied ist nicht die Qualität, sondern wer die Arbeit macht – und wie viel du danach selbst kannst.

Selbst machen passt NICHT, wenn …

  • du im Monat keine drei bis fünf Stunden dafür freischaufeln kannst
  • niemand bei euch Texte auf der Website ändern darf oder will
  • die Website technisch so alt ist, dass jede Änderung ein Fall für jemanden mit Zugriff auf den Server ist
  • es schnell gehen muss – Selbermachen ist der langsamere, nicht der schnellere Weg
  • du das Thema schlicht nicht interessant findest. Das ist völlig in Ordnung, aber dann wird es zur Last
  • du sofort mehr Anfragen brauchst – dafür ist Werbung das richtige Werkzeug, nicht SEO

Selbst machen passt, wenn …

  • du deine Kunden und deine Sprache besser kennst als jede Agentur
  • du die Texte auf deiner Website ohnehin selbst schreibst
  • du wissen willst, warum etwas wirkt, und nicht nur dass es wirkt
  • du regelmäßig etwas veröffentlichst – oder es vorhast
  • dir wichtig ist, dass die Sichtbarkeit deines Betriebs nicht an einem Dienstleistervertrag hängt
  • du noch gar nichts darüber weißt – dafür gibt es die Startphase, das ist kein Ausschlussgrund

Wie ein Monat aussieht

Eine Stunde reden, drei Wochen arbeiten

Der Ablauf wiederholt sich. Das ist Absicht: Suchmaschinenoptimierung wirkt nicht durch einen großen Wurf, sondern dadurch, dass regelmäßig etwas passiert.

  1. Der Termin

    Eine Stunde per Videogespräch – du siehst meinen Bildschirm, ich deinen. Wir gehen durch, was seit dem letzten Mal passiert ist, sehen uns die Zahlen in der Search Console an und legen fest, was als Nächstes drankommt.

  2. Die Aufgabenliste

    Nach dem Termin bekommst du schriftlich, was zu tun ist – sortiert nach Wirkung, nicht nach Aufwand. Meistens sind es drei bis fünf Punkte. Mehr schafft niemand neben dem Tagesgeschäft, und mehr braucht es auch nicht.

  3. Du setzt um

    Titel ändern, Texte schärfen, eine Seite ergänzen, Bilder benennen. Das dauert bei den meisten drei bis fünf Stunden im Monat. Wenn du irgendwo feststeckst, schreibst du mir – dafür musst du nicht bis zum nächsten Termin warten.

  4. Ich schaue drüber

    Vor dem nächsten Termin sehe ich mir an, was umgesetzt wurde. Und sage dir ehrlich, was fehlt – auch wenn das heißt, dass eine Änderung wieder raus muss. Ein Coaching, das alles gut findet, ist sein Geld nicht wert.

Was dabei hängen bleibt

Nach einem halben Jahr kannst du das Meiste allein

Das ist kein Nebeneffekt, das ist der Zweck. Was du einmal verstanden hast, musst du nie wieder einkaufen.

Wonach deine Kunden wirklich suchen

Nicht was du vermutest, sondern was in den Zahlen steht. Die meisten sind überrascht – die lohnendsten Anfragen sind selten die, an die man zuerst denkt.

Die Search Console lesen

Wo du stehst, wofür du überhaupt erscheinst und welche Seiten Google gar nicht aufgenommen hat. Der Zugang läuft auf deinen Namen, nicht auf meinen – das ist mir wichtig.

Texte, die für beide funktionieren

Für Menschen und für Suchmaschinen, ohne dass es nach Suchmaschine klingt. Wenn ein Satz nur wegen eines Suchworts dasteht, merken das inzwischen beide.

Was du getrost ignorieren kannst

Der unterschätzte Teil. Ein großer Teil dessen, was als SEO verkauft wird, ist Beschäftigung – und wer weiß, welcher, spart mehr Zeit als durch jeden Kniff.

Alles davon steht in Teilen auch frei verfügbar in meinem Wissensbereich. Der Unterschied ist nicht das Wissen – der Unterschied ist jemand, der dir sagt, welcher Teil davon gerade für dich zählt.

Wenn du bei null anfängst

Vier Wochen Startphase, dann läuft es

Das Monatsmodell setzt voraus, dass du ungefähr weißt, wovon wir reden. Wenn nicht, ist das kein Ausschlussgrund – dann steht davor eine Startphase, in der wir uns vier Wochen lang wöchentlich für eine halbe Stunde sehen.

Danach hast du deine Zugänge, weißt, wo du stehst, und kennst die Begriffe – erklärt an deiner eigenen Website und nicht an einem Beispiel. Ab dann genügt der Monatsrhythmus.

  • Vier kurze Termine statt eines langen – Grundlagen setzen sich in Portionen besser
  • Google Search ConsoleDas kostenlose Werkzeug von Google, das zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten erscheinen, wie oft geklickt wird und welche Adressen Probleme machen. Es ist die einzige Quelle, die deine echten Suchbegriffe kennt – alles andere ist geschätzt. und Bing eingerichtet, auf deinen Namen
  • Ausgangsmessung: wofür erscheinst du heute überhaupt?
  • Einmalig € 390, danach der normale Monatsbetrag

Was das kostet

Monatlich kündbar, Startphase nur wenn du sie brauchst

Wenn du nach drei Monaten das Gefühl hast, allein zurechtzukommen, ist das der Erfolgsfall und nicht der Absprung.

SEO selbst gemacht, mit Begleitung

ab € 190

pro Monat

Du machst es. Ich zeige dir wie, schaue drüber und bremse, wo es nichts bringt.

Direkt anfragen

Enthalten

  • Ein fester Termin im Monat, eine Stunde
  • Aufgabenliste dazwischen, nach Wirkung sortiert
  • Bis zu drei Rückfragen im Monat per Mail – Antwort binnen zwei Werktagen
  • Ich sehe mir an, was du umgesetzt hast, und sage dir ehrlich, was fehlt
  • Zugriff auf die Werkzeuge und Vorlagen

Gegen Aufpreis

  • Begleitung, Startphase € 390
  • Website-Analyse mit Bericht ab € 490
  • SEO Basis € 390 / Monat
  • Einzelne Aufgaben € 110 / 60 Minuten
  • Zusätzliche Termine
  • Texte, die ich schreibe statt du

Nicht enthalten

  • Ich setze nichts um – das ist der Punkt an diesem Angebot, nicht sein Mangel
  • Keine Garantie für Platz eins

Begleitung, Startphase

€ 390

einmalig

Für alle, die ohne Vorkenntnisse anfangen: vier Wochen eng begleitet, danach genügt der Monatsrhythmus.

Direkt anfragen

Enthalten

  • Vier Wochen lang wöchentlich ein kurzer Termin, je 30 Minuten
  • Search Console und Bing Webmaster Tools eingerichtet – auf deinen Namen
  • Ausgangsmessung: wo du heute stehst und wofür du überhaupt erscheinst
  • Die Grundbegriffe an deiner eigenen Website erklärt, nicht am Beispiel
  • Erste Aufgabenliste, mit der du danach allein weiterarbeiten kannst

Gegen Aufpreis

  • SEO selbst gemacht, mit Begleitung ab € 190 / Monat
  • Website-Analyse mit Bericht ab € 490
  • Einzelne Aufgaben € 110 / 60 Minuten
  • Technische Arbeiten, die Zugriff auf den Server brauchen

Nicht enthalten

  • Kein Ersatz für die laufende Begleitung – die Startphase bringt dich an den Anfang, nicht ans Ziel
  • Ich setze auch hier nichts um. Das ist der Punkt an diesem Angebot, nicht sein Mangel

Mindestlaufzeit 3 Monate. Danach verlängert sich der Vertrag um jeweils weitere 3 Monate, wenn du nicht 1 Monat vorher zum Monatsletzten kündigst.

Häufige Fragen

Was mich dazu am häufigsten gefragt wird

Die Stunde für den Termin plus drei bis fünf Stunden für die Umsetzung. Weniger geht, dann dauert es entsprechend länger – nur ganz ohne funktioniert es nicht.

Wenn du das ehrlich nicht aufbringen kannst, ist Betreuung die günstigere Lösung. Nicht im Preis, aber im Ergebnis pro eingesetzter Stunde.

Für die Besprechung ja – für das Dazwischen gibt es die Rückfragen per Mail, damit du nicht bis zum nächsten Termin feststeckst.

Der Grund für den Monatsrhythmus ist einfach: Du arbeitest drei bis fünf Stunden im Monat, also etwa eine pro Woche. Bei wöchentlichen Terminen hätten wir schlicht zu wenig zu besprechen – und ein Termin, den man nicht füllen kann, wird zur Last statt zur Hilfe.

Am Anfang ist das anders, weil viel Neues auf einmal kommt. Genau dafür gibt es die Startphase.

Nein. Wer im Verwaltungsbereich seiner Website eine Überschrift ändern und ein Bild austauschen kann, hat genug.

Und wer auch das noch nicht kann, fängt mit der Startphase an: vier Wochen wöchentlich eine halbe Stunde, in der die Grundlagen an deiner eigenen Website erklärt werden. Danach genügt der Monatsrhythmus.

Alles, was darüber hinausgeht – Servereinstellungen, 301-WeiterleitungEine dauerhafte Umleitung von einer alten Adresse auf eine neue. Sie sorgt dafür, dass Besucher und Google die neue Seite finden und die aufgebaute Wertung mitwandert, statt zu verfallen.So richtest du sie ein, LadezeitWie lange es dauert, bis eine Seite benutzbar ist. Die häufigste Ursache für lange Ladezeiten sind unkomprimierte Bilder – und das ist zugleich die, die sich am schnellsten beheben lässt.Seite kostenlos prüfen –, machen wir entweder gemeinsam im Termin, oder ich übernehme es gegen Stundensatz. Daran soll es nicht scheitern.

Bei den ersten Bewegungen in der Search Console: meist nach vier bis acht Wochen. Bei spürbar mehr Anfragen: eher nach vier bis sechs Monaten.

Das ist keine Vorsichtsformel, sondern die Zeit, die Google braucht, um Änderungen zu bewerten. Wer dir schnellere Ergebnisse verspricht, verkauft entweder Werbung – das geht tatsächlich sofort, kostet aber laufend – oder etwas, das nach hinten losgeht.

Ein Kurs erklärt SEO im Allgemeinen. Hier geht es ausschließlich um deine Website, deine Zahlen und deine Kunden.

Der praktische Unterschied zeigt sich meistens in der dritten Woche: Beim Kurs bleibt das Video liegen, weil niemand fragt. Ein Termin im Kalender ist schwerer zu ignorieren – und ehrlich gesagt ist das der halbe Wert dieses Angebots.

Jederzeit, in beide Richtungen. Manche beginnen mit Begleitung und geben nach einem halben Jahr ab, weil das Geschäft zu gut läuft, um noch Zeit dafür zu haben. Andere kommen aus der Betreuung und wollen verstehen, wofür sie bezahlt haben.

Beides ist ein gutes Zeichen. Was in der Begleitung aufgebaut wurde, geht dabei nicht verloren – es liegt ja auf deiner Website und in deinem Zugang.

Dann sagst du das, und wir hören auf. Monatlich kündbar heißt monatlich kündbar – es gibt keine Restlaufzeit, keine Rückforderung und kein unangenehmes Gespräch.

Was du bis dahin gelernt hast, bleibt. Das ist der Vorteil gegenüber einer Betreuung: Man kann nichts zurücknehmen, was jemand verstanden hat.

Sehen wir zuerst nach, wo du überhaupt stehst.

Eine halbe Stunde, kostenlos und ohne Angebot danach. Wenn sich der Aufwand in deinem Fall nicht lohnt, hörst du das von mir – das ist auf Dauer das bessere Geschäft für uns beide.

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