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SEO-Sichtbarkeit

Gefunden werden, wenn jemand nach dir sucht.

Nicht mit Tricks und nicht mit hundert Suchwörtern im Text – sondern damit, dass deine Seite die Frage beantwortet, die jemand eingetippt hat. Was das genau heißt, erkläre ich dir hier, bevor ich dir irgendetwas verkaufe.

  • Du bekommst die Zahlen, nicht nur einen Bericht
  • 3 Monate Laufzeit, danach je 3 Monate
  • Auch für Websites, die jemand anderes gebaut hat
  • Keine Rankinggarantien – die gibt es nicht

Kurz erklärt

Was SEO eigentlich ist

SEO heißt „Search Engine Optimization", auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Dahinter steckt eine einzige Frage: Findet dich jemand, der genau das sucht, was du anbietest – ohne deinen Namen zu kennen?

Wer „Friseur Müller" eingibt, findet dich ohnehin. Interessant sind die anderen: die, die „Damenhaarschnitt Graz Samstag" eingeben und noch nicht wissen, dass es dich gibt. Für die entscheidet sich in den ersten paar Ergebnissen, wo sie hingehen.

SEO ist die Arbeit daran, dort vorzukommen. Nicht durch Werbung, für die du pro Klick zahlst, sondern durch die Seite selbst – und die arbeitet danach weiter, auch wenn du gerade kein Budget hast.

Der Unterschied zu Werbung

Bei Google Ads zahlst du für jeden Klick. Hörst du auf zu zahlen, bist du am selben Tag weg. Das ist kein Nachteil – es wirkt sofort, und manchmal ist genau das richtig.

SEO wirkt langsamer, oft erst nach Monaten. Dafür bleibt es. Eine Seite, die auf Platz drei steht, steht dort auch nächsten Dienstag, ohne dass jemand ein Budget freigibt. Beides zusammen ist meistens sinnvoller als eines von beiden – deshalb gibt es auch Kampagnen bei mir.

Das häufigste Missverständnis

„Man muss doch nur genug Suchwörter einbauen"

Das war einmal richtig – vor ungefähr fünfzehn Jahren. Heute erkennt Google es und wertet es ab. Lies die beiden Absätze und du merkst selbst, warum.

So denken viele, dass es geht

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  • Beantwortet keine einzige Frage
  • Sagt nicht, was es kostet oder wie lange es dauert
  • Liest sich, als hätte es niemand geschrieben – weil es so ist

So liest es ein Mensch gern

Für einen Damenhaarschnitt nehmen wir uns eine Stunde Zeit, beraten dich vorher zum Schnitt und arbeiten mit Produkten ohne Silikone. Der Salon liegt in Graz-Geidorf, Termine gibt es auch am Samstagvormittag. Ein Schnitt mit Waschen und Föhnen kostet ab 52 Euro.

  • Beantwortet Dauer, Ort, Preis und Termin
  • Enthält „Damenhaarschnitt" und „Graz" – ganz nebenbei, einmal
  • Jemand, der das liest, ruft an

Das Zusammenspiel

Fünf Stellen, die zusammenpassen müssen

SEODie Arbeit daran, dass eine Website in der Suche gefunden wird – über Texte, Adressen, Ladezeit und Verweise. Kein Trick und kein Schalter, sondern eine Sammlung vieler kleiner Entscheidungen, die zusammen wirken.Was ich dabei mache ist keine Maßnahme, sondern ein Zusammenspiel. Dieselbe Aussage muss an mehreren Orten gleichzeitig stehen – im Titel, in der Adresse, in der Verlinkung, im Text und beim Bild. Fehlt eine davon, tragen die anderen weniger.

  1. 1

    Der Titel

    Steht im Reiter des Browsers – und als blaue Überschrift in deinem Google-Eintrag. Er ist das Erste, was jemand von dir liest, oft bevor er je auf deiner Seite war. Jede Seite braucht einen eigenen; dreißig Seiten mit dem Titel „Startseite" sehen für Google aus wie dreißigmal dasselbe.

  2. 2

    Die Adresse

    Aus /damenhaarschnitt-graz/ versteht man auch ohne Klick, was kommt. Aus /index.php?p=47 nicht. Adressen halten Jahrzehnte – deshalb werden sie am Anfang festgelegt und danach nicht mehr angefasst.

  3. 3

    Navigation und Verlinkung

    Wie du intern verlinkst, sagt Google, was dir wichtig ist. Eine Seite, die von nirgends verlinkt ist, wird behandelt, als gäbe es sie nicht. Deshalb bekommt jede Leistung eine eigene Seite mit einem eigenen Menüpunkt – nicht einen Absatz auf einer Sammelseite.

  4. 4

    Überschrift und Text

    Hier liegt das Missverständnis. Es geht nicht darum, ein Wort möglichst oft unterzubringen, sondern darum, die Frage zu beantworten, die jemand eingetippt hat. Google misst inzwischen, ob Leute nach dem Klick zurückgehen – ein vollgestopfter Text verrät sich dadurch von selbst.

  5. 5

    Bildname und Alt-Text

    Eine Suchmaschine sieht kein Bild. Sie liest den Dateinamen und den Alt-Text – und der ist zugleich das, was ein blinder Besucher vorgelesen bekommt. Zwei Gründe, dieselbe Sache richtig zu machen. IMG_4711.jpg erfüllt keinen davon.

Woher die Zahlen kommen

Ohne Messung ist alles nur eine Vermutung

Google und Microsoft geben dir kostenlos Auskunft darüber, wie sie deine Seite sehen. Die meisten Unternehmen wissen nicht, dass es das gibt – und optimieren jahrelang ins Blaue.

Google Search Console

Zeigt dir, mit welchen Suchbegriffen Leute deine Seite sehen, auf welchem Platz du dabei stehst und wie oft jemand klickt. Außerdem meldet sie, welche Seiten Google gar nicht aufgenommen hat und warum. Das ist der wichtigste Zugang, den du besitzen solltest – nicht deine Agentur.

Bing Webmaster Tools

Bing ist klein, aber es liefert die Ergebnisse für Windows-Suche, Yahoo und teilweise für KI-Antworten. Das Werkzeug ist kostenlos, in zehn Minuten eingerichtet und wird fast überall übersehen – ein seltener Fall, in dem wenig Arbeit wirklich etwas bringt.

Wie man den wichtigsten Bericht der Search Console liest – und was es heißt, wenn die Position besser wird und die Klicks trotzdem fallen – steht Schritt für Schritt unter Was Google über deine Website weiß. Dort kannst du deine eigenen Zahlen auch gleich einordnen.

Warum das nicht einmal gemacht und dann fertig ist

SEO ist eine Schleife, kein Projekt

Deine Mitbewerber arbeiten auch. Google ändert seine Bewertung mehrmals im Jahr. Und wonach deine Kunden suchen, verschiebt sich mit der Zeit. Deshalb läuft das so ab – immer wieder.

  1. Schauen, wo du stehst

    Welche Suchbegriffe bringen dich überhaupt schon in die Nähe? Fast immer sind das andere als die, die man erwartet hätte – und genau darin liegt die Gelegenheit.

  2. Die naheliegendsten Seiten zuerst

    Eine Seite auf Platz 14 braucht wenig, um auf Platz 7 zu kommen. Eine auf Platz 80 braucht Monate. Wir fangen dort an, wo die Wirkung im Verhältnis zur Arbeit am größten ist.

  3. Ändern und veröffentlichen

    Titel, Texte, Überschriften, interne Verlinkung, Bilder, Ladezeit. Meistens sind es viele kleine Dinge und selten ein großer Wurf.

  4. Warten – und das ist der schwerste Teil

    Google braucht Wochen, bis sich etwas zeigt. Wer nach zehn Tagen wieder alles umwirft, misst nie, ob etwas gewirkt hat.

  5. Nachmessen und von vorn

    Was gewirkt hat, machen wir woanders auch. Was nicht gewirkt hat, sagst du mir bitte auch – ich sage es dir jedenfalls.

Und was ist GEO?

Wenn die Antwort geschrieben wird, statt aufgelistet

Immer öfter tippt jemand eine Frage ein und bekommt einen fertigen Absatz statt zehn blauer Links – von ChatGPT, von Perplexity oder direkt oben in der Google-Suche.

Dann entscheidet nicht mehr nur, auf welchem Platz du stehst, sondern ob du in dieser Antwort vorkommst. Das nennt sich GEO, „Generative Engine Optimization". Es baut auf SEO auf und ersetzt es nicht – aber es braucht zusätzlich Inhalte, die sich zitieren lassen.

GEO-Sichtbarkeit ansehen

Warum das gerade jetzt wichtig wird

Es gibt einen Nebeneffekt, den kaum jemand auf dem Schirm hat: Wer eine Frage schon in der KI-Antwort beantwortet bekommt, klickt danach seltener. Auf idigit.onl selbst ist das nachweisbar – die Ratgeberartikel haben Platzierungen gewonnen und trotzdem Klicks verloren. Wer nur auf seine Position schaut, sieht diesen Verlust erst, wenn es weh tut.

Was das kostet

Drei Wege, je nachdem wie viel du selbst machen willst

Beide bezahlten Varianten laufen monatlich – nicht, weil das für mich bequemer ist, sondern weil einmalige Optimierung nach einem halben Jahr wieder verpufft.

Selbst nachsehen

Der ehrlichste Anfang: Du siehst, wo du stehst, bevor du irgendetwas beauftragst.

kostenlos

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Der ehrlichste Einstieg: Du siehst, wo du stehst, bevor du irgendetwas beauftragst.

  • Titel, Beschreibungen und Überschriften geprüft
  • Ladezeit, Mobilfähigkeit und HTTPS
  • Ergebnis sofort im Browser, ohne Anmeldung
  • Keine E-Mail-Adresse nötig
Jetzt prüfen

Selbst gemacht

Du schreibst, ich sage dir, woran es liegt. Für alle, die Zeit haben, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

ab € 190

pro Monat

Du machst es. Ich zeige dir wie, schaue drüber und bremse, wo es nichts bringt.

  • Monatliches Gespräch über deine Zahlen
  • Konkrete Liste, was als Nächstes dran ist
  • Ich schaue deine Texte vorher an
  • Search Console und Bing eingerichtet
Wie das abläuft

Alle Preise netto zzgl. 20 % USt. Laufende Leistungen haben drei Monate Mindestlaufzeit und verlängern sich um jeweils drei Monate; Kündigung einen Monat vorher zum Monatsletzten. Wenn zweieinhalb Stunden im Monat zu wenig sind, gibt es SEO Standard mit fünf Stunden, Mitbewerberbeobachtung und Monatsbericht ab € 690 im Monat. Vollständige Umfänge samt dem, was ausdrücklich nicht dabei ist, stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird

Suchmaschinenoptimierung. Die Abkürzung steht für „Search Engine Optimization".

Gemeint ist alles, was dafür sorgt, dass deine Seite bei Google gefunden wird, ohne dass du für den Klick bezahlst. Also: Texte, die eine Frage beantworten; lesbare Adressen; sinnvolle interne Verlinkung; benannte Bilder; und laufendes Nachmessen.

Erste Bewegung nach vier bis acht Wochen, verlässlich nach drei bis sechs Monaten. Bei einer neuen DomainDer Name deiner Website, also zum Beispiel idigit.onl. Du kaufst ihn nicht, du mietest ihn jährlich – und er gehört dir nur so lange, wie du ihn verlängerst.Domains und Postfächer länger, bei einer bestehenden Seite mit Historie oft schneller.

Wer dir vier Wochen verspricht, verkauft dir entweder Werbung unter falschem Namen oder er weiß es nicht besser.

Nein. Das kann niemand, und wer es zusagt, sagt dir damit vor allem etwas über sich.

Google entscheidet über die Reihenfolge, nicht ich. Was ich zusagen kann: dass deine Seite technisch sauber ist, dass die richtigen KeywordDas Wort oder die Wortfolge, die jemand in die Suche tippt. Nicht das, was du über dein Angebot sagst, sondern das, wonach deine Kundin sucht – und das sind erstaunlich oft zwei verschiedene Dinge. abgedeckt sind und dass du jeden Monat siehst, wo du stehst. Der Rest ist Arbeit und Geduld.

Ein PluginEine Erweiterung, die WordPress eine Fähigkeit hinzufügt – Formulare, Shop, Backups. Jedes einzelne ist fremder Code auf deiner Website: Es will gepflegt werden und ist der häufigste Einbruchsweg. ist ein Formular. Es fragt dich nach Titel und Beschreibung und zeigt eine Ampel an – die Texte schreibt es nicht, und was Google von deiner Seite hält, weiß es auch nicht.

Nützlich ist es trotzdem, und auf WordPress richte ich eines ein. Aber eine grüne Ampel im Plugin und ein Platz auf Seite eins haben ungefähr so viel miteinander zu tun wie ein aufgeräumter Schreibtisch und ein fertiger Jahresabschluss.

Was in die zwei Felder hineingehört, die das Plugin abfragt, steht unter Titel und Beschreibung – mit einer Vorschau, die zeigt, wo Google abschneidet.

Ja, das ist sogar der Regelfall. Ich arbeite auch an Seiten, die jemand anderes gebaut hat – WordPress, Wix, Shopify oder statisch.

Manchmal stelle ich dabei fest, dass die Seite selbst im Weg steht, etwa weil alle Leistungen auf einer einzigen Unterseite stehen. Dann sage ich dir das, bevor du ein halbes Jahr Betreuung bezahlst.

Woran man das erkennt und wie eine Website stattdessen geordnet gehört, steht unter Website-Aufbau – einschließlich der Regel, an der die meisten scheitern: Zu jeder Suchanfrage gehört genau eine Seite.

Was gemacht wurde, bleibt. Titel, Texte, Struktur und Verlinkung gehören dir und verschwinden nicht mit der Kündigung.

Deine Zugänge zu Google Search ConsoleDas kostenlose Werkzeug von Google, das zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten erscheinen, wie oft geklickt wird und welche Adressen Probleme machen. Es ist die einzige Quelle, die deine echten Suchbegriffe kennt – alles andere ist geschätzt. und Bing laufen ohnehin auf deinen Namen – du entziehst mir die Berechtigung und hast weiter alle Zahlen. Was aufhört, ist die laufende Arbeit: Nach einigen Monaten ohne Pflege verlierst du langsam wieder Boden, weil andere weitermachen.

Schauen wir zuerst, wo du überhaupt stehst.

Der Sichtbarkeits-Check ist kostenlos, dauert eine Minute und will keine E-Mail-Adresse von dir. Danach weißt du, ob sich ein Gespräch überhaupt lohnt – und ich auch.

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