Kostenloses Werkzeug
QR-Codes, die auch gedruckt funktionieren.
Für Adressen mit allen Werbeparametern, für den WLAN-Zugang, für die Visitenkarte. Ohne Anmeldung, ohne fremden Dienst dazwischen – und mit der Angabe, wie groß du drucken musst, damit es klappt.
- Nichts verlässt deinen Browser – auch das Logo nicht
- Deine Adresse steht im Code, nicht meine
- SVG für den Druck, PNG für den Bildschirm
- Kontrast und Druckgröße werden geprüft
Was soll im Code stehen?
Ein QR-Code kann mehr als eine Adresse. Was du hier wählst, ändert nur die Felder darunter – der Code entsteht immer gleich.
Die Adresse
Vollständig mit https://. Werbeparameter wie
?utm_source=flyer gehören dazu – sie werden
mitkodiert und machen den Code nur etwas dichter.
Der WLAN-Zugang
Wer den Code scannt, wird direkt verbunden – ohne Passwort abzutippen. Funktioniert auf Android und ab iOS 11.
Das Passwort steht im Klartext im Code. Wer ihn abfotografiert, hat es. Für ein Gästenetz ist das genau richtig – für das Netz, in dem die Kassa hängt, nicht.
Die Visitenkarte
Wird beim Scannen als Kontakt zum Speichern angeboten. Leere Felder bleiben einfach weg.
Die Telefonnummer
Mit Ländervorwahl, damit sie auch aus dem Ausland
funktioniert: +43 statt 0.
Die E-Mail
Öffnet das Mailprogramm mit ausgefülltem Empfänger. Betreff und Text sind freiwillig und lassen sich vom Absender noch ändern.
Aussehen
Alles hier ist Geschmack – bis auf den Kontrast. Der wird geprüft, weil ein zu blasser Code auf Papier nicht mehr gelesen wird.
Logo in der Mitte
Freiwillig. Wenn du eines einsetzt, wird die Fehlerkorrektur automatisch auf die höchste Stufe gestellt – sonst wird der Code durch das Logo unlesbar.
Die Datei bleibt auf deinem Gerät. Sie wird im Browser gelesen und direkt in die Grafik gelegt – hochgeladen wird nichts.
- Größe
- –
- Fehlerkorrektur
- –
- Zeichen
- –
Teste den Code, bevor du ihn verwendest. Ein Druckfehler oder eine falsche Adresse fallen erst auf, wenn die Flyer schon liegen – und dann wird es teuer.
Und noch etwas: Manche Handys erkennen einen QR-Code auf einem Bildschirm nicht. Spiegelungen, Helligkeit und Bildwiederholrate stören. Wenn der Test am Monitor scheitert, heißt das nicht, dass der Code kaputt ist – druck ihn aus und probier es noch einmal.
SVG für den Druck – beliebig vergrößerbar, jede Druckerei nimmt es. PNG für Bildschirm und E-Mail.
Warum manche QR-Codes nach einem Jahr tot sind
Wessen Adresse steht in deinem Code?
Das ist die Frage, die man vor dem Drucken stellen sollte – und die kaum ein kostenloser Anbieter von sich aus beantwortet.
Mit Weiterleitungsdienst
- Im Code steht die Adresse des Anbieters, nicht deine
- Der Anbieter sieht jeden einzelnen Scan – wann, wo, mit welchem Gerät
- Wird der Dienst eingestellt, sind alle gedruckten Codes wertlos
- Viele werden nach einer Weile kostenpflichtig – und dann zahlst du für Codes, die schon im Umlauf sind
- Der Umweg kostet bei jedem Scan einen zusätzlichen Rundlauf
Mit direktem Code
- Deine Adresse steht im Code, sonst nichts
- Niemand außer dir sieht, wer scannt
- Funktioniert, solange deine Website existiert
- Kostet nie etwas, weil niemand etwas verlangen kann
- Der Nachteil, ehrlich gesagt: Ändert sich die Adresse, muss neu gedruckt werden
Was bei gedruckten Codes schiefgeht
Vier Fehler, die man erst nach dem Druck bemerkt
Alle vier prüft das Werkzeug oben mit – deshalb steht unter der Vorschau mehr als nur ein Download-Knopf.
Zu klein gedruckt
Der häufigste Fehler. Je mehr im Code steht, desto feiner werden die Punkte – eine Adresse mit Werbeparametern braucht deutlich mehr Platz als eine kurze. Das Werkzeug rechnet die Mindestgröße aus, für Nahbereich und für Schaufenster getrennt.
Zu wenig Kontrast
Zwei Farben aus demselben Firmenlogo sehen am Bildschirm gut aus und werden auf Papier nicht mehr gelesen. Der Kontrast wird geprüft und in Zahlen angezeigt, nicht nur als Gefühl.
Logo zu groß
Ein Logo verdeckt Module. Bis etwa einem Viertel der Fläche gleicht die Fehlerkorrektur das aus – darüber wird es Glückssache. Sobald du ein Logo einsetzt, stellt das Werkzeug automatisch auf die höchste Korrekturstufe.
Rand weggeschnitten
Ein QR-Code braucht ringsum einen hellen Rand von vier Modulen, damit ihn ein Scanner überhaupt findet. Beim Layouten wird der gern wegoptimiert. Hier ist er voreingestellt.
Häufige Fragen
Was mich dazu am häufigsten gefragt wird
Nein, und zwar nicht als Versprechen, sondern technisch: Der Code entsteht in deinem Browser. Weder die Adresse noch das WLAN-Passwort noch das Logo gehen an einen HostingDer gemietete Platz auf einem Server, auf dem die Dateien deiner Website liegen. Billiges Hosting ist die häufigste Ursache für langsame Seiten – und die einzige, an der kein noch so guter Text etwas ändert. – meinen eingeschlossen.
Du kannst das nachprüfen: Trenn die Internetverbindung, nachdem die Seite geladen ist. Das Werkzeug funktioniert weiter.
Nein. Ein QR-Code ist nichts weiter als Text in schwarzen und weißen Punkten – hier steht deine Adresse drin und sonst nichts. Er funktioniert, solange es die Adresse gibt.
Ablaufende Codes gibt es nur bei Diensten, die eine eigene Adresse dazwischenschalten. Wenn dir jemand „dynamische QR-Codes" verkauft, ist genau das gemeint – mit dem Vorteil, dass sich das Ziel ändern lässt, und dem Nachteil, dass der ganze Stapel Flyer vom Fortbestand einer fremden Firma abhängt.
Wenn du am Bildschirm testest, liegt es oft am Bildschirm. Spiegelungen, Helligkeit und die Bildwiederholrate stören manche Handykameras – derselbe Code auf Papier geht dann sofort.
Sonst der Reihe nach: Ist der Rand da? Reicht der Kontrast? Ist er groß genug für den Abstand? Und bei hellem Code auf dunklem Grund: Das erlaubt die Norm zwar, aber viele Kameras erkennen es nicht.
Ja. Für Word, PowerPoint und E-Mail nimm die PNG-Fassung. Canva, Affinity, Illustrator und jede Druckerei nehmen SVG – das ist die bessere Wahl, weil es sich beliebig vergrößern lässt, ohne unscharf zu werden.
Ein QR-Code enthält Reserve: Auch wenn ein Teil verdeckt, zerkratzt oder überdruckt ist, lässt er sich noch lesen. Bei mittlerer Stufe sind das 15 % der Fläche, bei hoher 30 %.
Mehr Reserve heißt mehr Punkte und damit einen dichteren Code. Deshalb steht die Stufe hier nicht zur Auswahl: ohne Logo mittel, mit Logo hoch. Das ist jeweils die richtige Entscheidung, und eine Auswahl mehr hätte niemandem geholfen.
Ja, ohne Einschränkung und ohne Quellenangabe. Was hier entsteht, gehört dir.
„QR Code" ist übrigens eine eingetragene Marke von Denso Wave. Die Verwendung der Technik ist trotzdem frei – das Unternehmen hat auf die Durchsetzung seiner Patente verzichtet, und genau deshalb ist der Standard so verbreitet.
Der Code ist der einfache Teil.
Schwieriger ist die Seite dahinter: Wer vom Flyer kommt, entscheidet in ein paar Sekunden, ob er bleibt. Wenn du wissen willst, wie deine Seite dabei abschneidet, schauen wir gemeinsam drauf.