Werbekampagnen
Werbung kostet Geld. Keine Werbung kostet Aufträge.
Google Ads und Meta Ads, seit Jahren – mit Kampagnen, die gelaufen sind, und mit welchen, die ich abdrehen musste. Was beides gekostet hat, sage ich dir vorher.
- Google Ads und Meta Ads, kein Bauchladen
- Dein Werbekonto gehört dir
- Kein Umsatzversprechen – die gibt es seriös nicht
- 3 Monate Laufzeit, danach je 3 Monate
Einmal zum Anschauen
So sieht eine Suche heute aus
Jemand mit einem kaputten Fenster tippt das hier ein. Achte weniger auf die Treffer als darauf, wo der Bildschirm zu Ende ist.
Nachgestellte Trefferliste als Beispiel. Die genannten Betriebe gibt es nicht.
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- So weit sieht man am Handy, ohne zu scrollen
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Platz 6 – das wärst du
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Deine Seite ist gut. Sie steht nur dort, wo sie steht – und das sieht heute niemand mehr.
Nachgestelltes Beispiel. Die genannten Betriebe gibt es nicht – es geht um die Reihenfolge, nicht um eine Empfehlung.
Die ersten beiden Plätze sind gekauft
Nicht verdient, nicht erschlichen – bezahlt. Wer dort steht, zahlt für jeden Klick, ob daraus ein Auftrag wird oder nicht. Es ist ein Marktplatz, kein Ranking.
Danach ist der Bildschirm zu Ende
Am Handy sieht man ohne zu scrollen zwei Anzeigen und einen halben Treffer. Wer auf Platz 6 steht, steht nicht "ein bisschen weiter unten" – er ist für die meisten schlicht nicht da.
Das ist der Punkt, an dem "bringt eh nichts" kippt
Der Satz stammt aus einer Zeit, in der über den Ergebnissen nichts stand. Heute entscheiden die ersten drei Zentimeter Bildschirm – und zwei davon sind zu mieten.
Werbung ersetzt deine Platzierung nicht
Sie kommt dazu. Wer oben eine Anzeige hat und weiter unten organisch steht, wird zweimal gesehen. Deshalb ist SEO kein Gegenteil von Werbung, sondern die Grundlage, auf der sie billiger wird.
Der ehrliche Vergleich
Was eine Website ohne Werbung schafft – und was mit
Beides funktioniert, und beides hat eine Grenze. Wer dir nur eine der beiden Spalten zeigt, verkauft dir gerade etwas.
Ohne Werbung
Du wirst gefunden – von denen, die schon suchen.
- Wer genau deine Leistung eintippt und weit genug scrollt, findet dich. Das kostet dich pro Besucher nichts.
- Es läuft rund um die Uhr weiter, auch im Urlaub, auch wenn gerade kein Geld da ist.
- Es wird mit der Zeit besser statt teurer. Eine Seite, die auf Platz drei steht, steht nächsten Dienstag auch dort.
- Bestandskunden und Empfehlungen finden dich sofort – dafür reicht dein Name.
Ehrlich gesagt: Die Menge ist gedeckelt. Es suchen im Monat so viele Leute nach deiner Leistung, wie eben suchen – mehr kannst du daraus nicht holen. Du kannst nicht aufdrehen, wenn ein Auftrag platzt. Und Leute, die noch nicht wissen, dass sie dich brauchen, erreichst du gar nicht.
Mit Werbung
Du stehst oben – ab dem Tag, an dem du willst.
- Du bist über den Ergebnissen, auch über Mitbewerbern, die seit Jahren besser platziert sind.
- Du kannst aufdrehen und zudrehen. Volle Auftragsbücher? Aus. Flauer Februar? An.
- Bei Meta erreichst du Leute, die gar nicht gesucht haben – nach Ort, Alter, Interesse. Das kann kein SEO.
- Du siehst nach zwei Wochen Zahlen. Nicht nach zwei Monaten, wie sonst.
Ehrlich gesagt: Du zahlst pro Klick, auch für die, aus denen nichts wird. Am Tag, an dem du aufhörst, bist du weg. Die ersten Wochen kosten Geld und liefern vor allem Erkenntnisse. Und wenn deine Website die Leute nicht überzeugt, verbrennt Werbung dein Budget schneller – sie schickt nur mehr Menschen auf eine Seite, die nicht funktioniert.
Das andere Vorurteil
"Anzeigen schalten kann doch jeder"
Stimmt. Ein Konto anlegen und Geld ausgeben dauert zwanzig Minuten – Google und Meta machen es einem absichtlich leicht. Schwierig ist erst das, was danach kommt.
Auf welche Wörter du bietest
Wer auf "Fenster" bietet, zahlt für jeden, der einen Fensterputzer sucht, ein Fensterbild kauft oder ein Schulreferat schreibt. Die Kunst sind die Ausschlüsse, nicht die Suchwörter.
Was die Voreinstellungen tun
Neue Konten laufen standardmäßig mit Einstellungen, die für die Plattform gut sind, nicht für dich. Das ist kein Betrug, das ist ihr Geschäftsmodell – man muss es nur wissen.
Woran du Erfolg misst
Klicks sind keine Kunden. Ohne eingerichtete Messung siehst du nur, dass Geld weg ist – nicht, welche Anzeige dir den Auftrag gebracht hat und welche das Budget gefressen hat.
Wann du eingreifst und wann nicht
Nach drei Tagen umzustellen ist der häufigste Fehler. Die Systeme brauchen Daten, bevor sie lernen. Wer täglich schraubt, hält sie dauerhaft am Anfang fest.
Was passiert, wenn das Konto gesperrt wird
Kommt öfter vor als gedacht, oft ohne erkennbaren Grund und meist automatisch. Ohne Erfahrung mit dem Einspruchsverfahren steht man tagelang still.
Und die Zeit
Zwei Stunden im Monat sind wenig für eine Kampagne und viel für jemanden, der nebenbei einen Betrieb führt. Meistens scheitert es nicht am Können, sondern daran, dass niemand hinschaut.
Womit ich arbeite
Zwei Plattformen, kein Bauchladen.
Google Ads und Meta Ads – also Facebook und Instagram. Beides seit Jahren, beides regelmäßig. Alles andere gebe ich weiter, statt es nebenbei mitzumachen.
- Google Ads für alle, die ein Problem haben und danach suchen. Kaputtes Fenster, verstopfter Abfluss, Anwalt für Arbeitsrecht. Die Absicht ist schon da – du musst nur oben stehen.
- Meta Ads für alles, wonach niemand sucht. Kurse, Studios, Läden, neue Angebote. Hier wird die Absicht erst erzeugt, dafür kannst du nach Ort, Alter und Interesse auswählen.
- Beides zusammen, wenn es passt – aber nie, weil es sich größer anhört. Ein Kanal, der funktioniert, ist besser als zwei halbe.
Wenn dein Geschäft lokal ist, gehört meist auch das Google-Unternehmensprofil dazu – das kostet keine Klickgebühren und wird trotzdem übersehen.
So läuft das ab
Vom ersten Gespräch bis zur ersten Auswertung
Der wichtigste Schritt ist der zweite – und er kann bedeuten, dass wir gar nicht anfangen.
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Wir reden über dein Geschäft, nicht über Anzeigen
Was ist ein Auftrag bei dir wert, wie viele könntest du zusätzlich stemmen, und woher kommen deine Kunden heute? Ohne diese drei Antworten kann man kein Budget festlegen, sondern nur raten.
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Ich sehe mir deine Website an
Werbung schickt Leute auf deine Seite. Wenn die nicht überzeugt, zahlst du für Besuche, aus denen nichts wird. Ist etwas im Weg, sage ich dir das vorher – auch wenn dann erst einmal keine Kampagne daraus wird.
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Messung, bevor eine Anzeige läuft
Anrufe, Formulare, Terminanfragen – alles wird gezählt, bevor der erste Euro fließt. Wer ohne Messung startet, kann später nur noch behaupten.
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Klein anfangen
Wenige Anzeigen, enges Gebiet, klares Budget. Die ersten Wochen sind Lehrgeld – das ist normal, und es soll wenig sein.
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Vier Wochen laufen lassen
Ohne täglich zu schrauben. Das fällt allen schwer, mir auch. Aber vorher weiß niemand, ob eine Kampagne schlecht ist oder nur noch am Lernen.
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Auswerten – und ehrlich entscheiden
Was gekostet, was gebracht? Wenn es sich rechnet, drehen wir auf. Wenn nicht, sage ich es dir und wir hören auf. Ich verdiene an der Betreuung, nicht an deinem Werbebudget – deshalb kann ich das sagen.
Was das kostet
Zwei Beträge, und nur einer davon kommt zu mir
Das ist der Punkt, an dem die meisten Angebote unklar werden. Hier stehen beide Töpfe getrennt.
Geht an Google und Meta
dein Budget / Monat
Das zahlst du direkt an die Plattform, mit deiner eigenen Kreditkarte, in deinem eigenen Konto. Es geht nie über meine Rechnung, und ich schlage nichts darauf. Wie hoch es sein soll, legen wir gemeinsam fest – lieber klein anfangen und aufdrehen, wenn es trägt.
Geht an mich
ab € 590
Einrichtung, Messung, laufende Betreuung und ein Bericht, den du verstehst. Drei Monate Laufzeit, danach jeweils drei Monate weiter. Der Betrag hängt nicht an deinem Budget – sonst hätte ich einen Grund, dir zu größeren Ausgaben zu raten. Gibt es noch kein Werbekonto, kommt die Einrichtung einmalig mit € 390 dazu.
Warum hier keine Beispielrechnung steht
Weil sie erfunden wäre. "Aus 500 Euro werden 5.000" lässt sich für jede Branche hinschreiben und für keine einhalten. Was ein Klick kostet, hängt an deinem Fach, deinem Gebiet und daran, wie viele Mitbewerber gerade mitbieten – bei manchen Handwerksleistungen sind es Cent, bei Anwälten und Versicherungen zweistellige Beträge.
Was ich stattdessen mache: Wir rechnen im Erstgespräch mit deinen Zahlen. Was ist ein Auftrag bei dir wert, und wie viele bräuchtest du, damit es sich lohnt? Wenn dabei etwas herauskommt, das nicht aufgeht, sage ich dir das dort – und nicht nach drei Monaten Betreuung.
Häufige Fragen
Was mich zu Werbung am häufigsten gefragt wird
Sie bringt Sichtbarkeit an einer Stelle, an die du sonst nicht kommst: über die Ergebnisse, auch vor Mitbewerbern, die seit Jahren besser platziert sind. Ob daraus Aufträge werden, entscheidet deine Website – nicht die Anzeige.
Der Satz "bringt eh nichts" stammt meist aus einem Versuch ohne Messung. Wer nicht zählt, wie viele Anrufe aus einer Anzeige kamen, merkt nur, dass Geld weg ist. Deshalb wird bei mir zuerst gemessen und dann geschaltet.
Anlegen und Geld ausgeben: ja, in zwanzig Minuten. Google und Meta machen das absichtlich leicht.
Schwierig ist der Rest – auf welche Wörter du NICHT bieten willst, welche Voreinstellungen der Plattform nützen statt dir, und wann man die Finger stillhält. Wenn du es selbst machen willst, rede trotzdem einmal mit mir: Eine Stunde Einrichtung spart oft mehr, als sie kostet. Das ist ausdrücklich ein Angebot, kein Verkaufstrick.
Ehrliche Antwort: Das hängt an deinem Fach und deinem Gebiet. Bei manchen Handwerksleistungen kostet ein Klick Cent, bei Anwälten und Versicherungen zweistellige Beträge – dieselbe Summe reicht also einmal für hundert Besucher und einmal für fünfzehn.
Deshalb rechnen wir im Erstgespräch mit deinen Zahlen statt mit meinen Beispielen. Grundsätzlich gilt: lieber klein anfangen, vier Wochen laufen lassen und dann entscheiden, ob aufgedreht wird.
Das kommt darauf an, ob deine Kunden dich suchen oder nicht wissen, dass es dich gibt.
Google passt, wenn jemand ein Problem hat und danach tippt: kaputtes Fenster, verstopfter Abfluss, Steuerberater. Die Absicht ist schon da. Meta passt für alles, wonach niemand sucht: neue Kurse, ein Studio, ein Laden, ein Angebot, das man erst sehen muss. Dort wird die Absicht erst geweckt, dafür kannst du nach Ort, Alter und Interesse auswählen.
Dir. Ich arbeite mit einer Berechtigung in deinem Konto, die du jederzeit entziehen kannst – wie bei der Google Search ConsoleDas kostenlose Werkzeug von Google, das zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten erscheinen, wie oft geklickt wird und welche Adressen Probleme machen. Es ist die einzige Quelle, die deine echten Suchbegriffe kennt – alles andere ist geschätzt. und bei deiner DomainDer Name deiner Website, also zum Beispiel idigit.onl. Du kaufst ihn nicht, du mietest ihn jährlich – und er gehört dir nur so lange, wie du ihn verlängerst.Domains und Postfächer.
Das ist wichtiger, als es klingt: In deinem Konto steckt die Lernhistorie deiner Kampagnen. Wer das Konto einer Agentur überlässt und später wechselt, fängt bei null an und zahlt das Lehrgeld ein zweites Mal.
Dann sage ich es dir. Nach vier Wochen liegen genug Zahlen vor, um zu sehen, ob sich das rechnet – und wenn nicht, hören wir auf.
Ich verdiene an der Betreuung, nicht an deinem Werbebudget. Deshalb kostet es mich nichts, dir das zu sagen, und deshalb kannst du es mir glauben. Umgekehrt: Wenn deine Betreuung prozentual vom Budget abhinge, hätte ich einen Grund, dir zu größeren Ausgaben zu raten. Genau deshalb ist es hier nicht so.
Ja, und zwar mehr denn je. Werbung und Platzierung sind keine Alternativen, sie stehen auf derselben Seite untereinander.
Dazu kommt ein handfester Grund: Google bewertet, wie gut deine Zielseite zur Anzeige passt, und macht den Klick billiger, wenn sie gut ist. Eine ordentlich gebaute Seite senkt also deine Werbekosten. Mehr dazu unter SEO-Sichtbarkeit.
Nicht auf die Startseite. Das ist der häufigste und teuerste Fehler: Du zahlst für den Klick, und der Besucher landet auf einer Seite, die von deinem Angebot gar nicht spricht.
Die Anzeige braucht eine eigene Zielseite, auf der dieselben Wörter stehen wie in der Anzeige. Wie die aufgebaut ist und warum sie kein Menü hat, steht unter Landingpage für Werbung.
Rechnen wir einmal mit deinen Zahlen durch.
Eine halbe Stunde, kostenlos: Was ist ein Auftrag bei dir wert, wie viele bräuchtest du, und was dürfte einer kosten? Am Ende weißt du, ob sich Werbung für dich rechnet. Und wenn nicht, sage ich dir das genauso deutlich.