Kostenlos und ohne Anmeldung
Werkzeuge, die dir wirklich Arbeit abnehmen.
Keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Zwangs-Rückverweis. Alles rechnet in deinem Browser – was du eintippst, verlässt dein Gerät nicht. Das ist nachprüfbar, nicht behauptet.
- Nichts wird gesendet oder gespeichert
- Ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse
- Quellenangabe freiwillig – ein Klick, und sie ist weg
- Was nicht wirkt, wird gar nicht erst angeboten
Fertig und benutzbar
Diese Werkzeuge gibt es
Jedes einzelne ist aus einer Frage entstanden, die mir wirklich gestellt wurde – nicht aus einer Liste dessen, was man so anbieten könnte.
Impressum-Generator
Österreich und Deutschland, 21 Rechtsformen – vom Einzelunternehmen ohne Firmenbuch bis zur GmbH & Co. KG. Mit den Gesetzen, die für das jeweilige Land gelten, wahlweise auf Englisch dazu, und mit einer Quellenangabe, die man wegklicken darf.
Werkzeug öffnenrobots.txt-Generator
Mit dem Unterschied, den kaum ein anderes Werkzeug macht: KI-Training und KI-Antworten sind zwei getrennte Schalter. Wer beides zusammen sperrt, verschwindet aus KI-Antworten und erfährt nie, warum.
Werkzeug öffnenSitemap-Generator
Ohne changefreq und priority – Google ignoriert beide seit Jahren. Und mit einer Auskunft, die sonst niemand gibt: ob du überhaupt eine brauchst. Die meisten haben nämlich längst eine.
Werkzeug öffnenWebsite-Check
Kein Werkzeug, das im Browser rechnet, sondern ein Blick von mir – auf Sichtbarkeit, Technik und das, was Besucher zuerst sehen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Werkzeug öffnen.htaccess-Generator
HTTPS erzwingen, alte Adressen weiterleiten, vertrauliche Dateien sperren. Mit der Warnung, die andere Generatoren weglassen: Diese eine Datei kann deine ganze Website unerreichbar machen – deshalb steht die Sicherungsanleitung darin ganz oben.
Werkzeug öffnenQR-Code-Generator
Für jede Adresse, ohne Anmeldung und ohne Weiterleitung über einen fremden Dienst. Das ist der eigentliche Punkt: Viele kostenlose QR-Dienste bauen ihre eigene Adresse dazwischen – und wenn der Dienst zusperrt, zeigt der gedruckte Code ins Leere.
Werkzeug öffnenIn Arbeit
Diese kommen noch
Alle vier gab es auf der alten Website und alle vier sind beim Umbau verlorengegangen. Die Reihenfolge ist keine Laune, sondern die Nachfrage: Ich sehe in der Google Search ConsoleDas kostenlose Werkzeug von Google, das zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten erscheinen, wie oft geklickt wird und welche Adressen Probleme machen. Es ist die einzige Quelle, die deine echten Suchbegriffe kennt – alles andere ist geschätzt., wonach gesucht wird und wo die alten Adressen heute ins Leere laufen.
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Ladezeit-Prüfung in Arbeit
Für alle, deren Website sich zäh anfühlt
Eine Übersicht der kostenlosen Messwerkzeuge und – wichtiger – was die Zahlen bedeuten. Ein schlechter Wert ist keine Katastrophe, ein guter keine Garantie.
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DATANORM in CSV umwandeln in Arbeit
Für Handwerk und Handel, die Artikeldaten vom Lieferanten bekommen
DATANORM ist ein Austauschformat für Artikeldaten, das in einem Tabellenprogramm unlesbar ist. Umgewandelt in CSV lässt sich damit arbeiten.
Brauchst du eines davon dringend?
Dann schreib mir. Ich baue diese Werkzeuge in der Reihenfolge, in der sie gebraucht werden – und eine konkrete Anfrage zählt mehr als eine Zahl in einer Statistik. Bis dahin mache ich dir die Sache auch gern von Hand; eine kurze Nachricht genügt.
Die Spielregeln
Drei Dinge, die für jedes dieser Werkzeuge gelten
Sie klingen selbstverständlich. Sie sind es nicht – sonst müsste ich sie hier nicht aufschreiben.
Nichts verlässt deinen Browser
Kein Formular an einen Server, keine Zwischenspeicherung, kein Versand. Wer im Impressum-Generator seine Privatadresse eintippt, tut das auf seinem eigenen Gerät.
Und das kannst du selbst nachsehen: Entwicklerwerkzeuge öffnen, Reiter „Netzwerk", etwas eintippen. Es passiert nichts. Ein Versprechen, das man prüfen kann, ist mehr wert als eines, das man glauben muss.
Der Rückverweis ist freiwillig
Wo ein Werkzeug eine Quellenangabe erzeugt, steht ein Haken daneben. Haken weg, Zeile weg – ohne Nachfrage, ohne schlechtes Gewissen.
Die großen Anbieter erzwingen an dieser Stelle einen Link und schreiben ihn in ihre Nutzungsbedingungen. Ein Link, den jemand setzen muss, sagt über die Qualität nichts aus – und Google weiß das auch.
Was nicht wirkt, gibt es nicht
Der robots.txt-Generator bietet kein Crawl-delay
an, der Sitemap-Generator kein changefreq und kein
priority. Google ignoriert alle drei.
Andere Werkzeuge geben sie trotzdem aus. Das schadet nicht – es erzeugt nur das Gefühl, etwas geregelt zu haben, das nicht geregelt ist. Wo etwas fehlt, steht auf der jeweiligen Seite, warum.
Häufige Fragen
Was mich dazu gefragt wird
Es gibt keinen. Die Werkzeuge kosten nichts, verlangen keine Anmeldung und sammeln keine Daten.
Was ich davon habe: Ein Teil der Leute, die hier etwas erledigen, merkt sich den Namen. Und irgendwann steht jemand vor einer Frage, die ein Werkzeug nicht beantwortet – dann bin ich schon bekannt. Das ist die ganze Rechnung.
Ja. Das Ergebnis gehört dir, es gibt keine Einschränkung und keine Lizenz, die du beachten müsstest.
Beim Impressum-Generator eine Einschränkung anderer Art: Er erzeugt einen soliden Entwurf, aber er ersetzt keine Rechtsberatung. Wer es genau wissen muss, lässt einmal darüberschauen – einmal, nicht jedes Jahr.
Ja, alle. Beim Sitemap- und beim robots.txt-Generator ist ein größerer Bildschirm angenehmer, weil man dort längere Listen tippt – nötig ist er nicht.
Ein Teil ist beim Umbau verlorengegangen und kommt zurück – oben steht, welche und in welcher Reihenfolge.
Ich baue sie nicht einfach nach. Jedes bekommt vorher dieselbe Frage gestellt wie die neuen: Was macht es besser als das, was es sonst im Netz gibt? Wo mir darauf nichts einfällt, kommt es nicht zurück.
Ein Werkzeug ist schnell benutzt – die Frage dahinter bleibt.
Ein Impressum ist erstellt, eine robots.txt kopiert. Ob deine Website deshalb gefunden wird, ist eine andere Frage. Schick mir deine Adresse, ich sehe sie mir an und sage dir, was mir auffällt – kostenlos und ohne dass daraus etwas folgen muss.