Für Brautpaare
Eure Gäste haben zehn Fragen. Jede Woche dieselben.
Wann genau, wo genau, wie kommt man hin, wo schläft man, gibt es was Vegetarisches, was zieht man an – und ihr beantwortet das seit Wochen einzeln, in fünf verschiedenen Chats. Eine Hochzeitswebsite beantwortet es einmal. Für alle.
- Ab € 890, Preis vorher festgelegt
- Eigene Domain auf euren Namen
- Alle Zusagen in einer Liste
- Auf Wunsch nur für geladene Gäste
Der Unterschied
Eine schöne Seite – oder eine, die euch Arbeit abnimmt
Das Linke gehört dazu und ist schnell gemacht. Das Rechte ist der Grund, warum man dafür jemanden holt. Die meisten Anbieter hören nach der linken Spalte auf.
Was fast überall draufsteht
- Das Brautpaar und wie ihr euch kennengelernt habt
- Die Trauzeugen mit Foto
- Datum und Uhrzeit
- Die Location mit Karte
- Dresscode
- Eine Fotogalerie danach
Was die Rückfragen tatsächlich beendet
- Getrennte Anmeldung für Trauung und Feier – nicht alle kommen zu beidem
- Essenswahl und Unverträglichkeiten gleich mit abgefragt
- Übernachtung ja oder nein, mit Hotelliste und Buchungslink
- Zeitablauf des Tages, damit niemand um 14 Uhr vor einer leeren Kirche steht
- Ein Feld für das, was ihr nicht vorhersehen könnt
- Und am Ende: eine Liste, wer wozu zugesagt hat
Der Aufbau
So ist eure Seite aufgebaut – von oben nach unten
Die Reihenfolge folgt dem, was ein Gast wissen will, in genau dieser Folge: Bin ich gemeint? Wann und wo? Wie komme ich hin und wo schlafe ich? Und was soll ich jetzt tun?
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1
Eure Namen und das Datum
Zwei Namen, ein Datum, ein Ort. Mehr nicht. Wer den Link bekommt, weiß in zwei Sekunden, dass er richtig ist – auch der Onkel, der drei Hochzeitseinladungen in diesem Sommer hat. -
2
Der Countdown und das Wichtigste in einer Zeile
Wie viele Tage noch, wann Trauung, wann Feier, bis wann ihr eine Antwort braucht. Diese eine Zeile ersetzt die Hälfte der Nachfragen – sie steht ganz oben, weil sie die häufigsten Fragen sind. -
3
Der Ablauf des Tages
Uhrzeit für Uhrzeit: Trauung, Sektempfang, Essen, Tanz. Mit Ortsangabe, wo sich etwas verlagert.
Der Abschnitt, der euch am meisten Telefonate spart – und der Gästen mit Kindern oder langer Anreise die Planung überhaupt erst möglich macht.
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4
Orte und Anfahrt
Je Ort ein Block: Adresse, Karte, Parkplätze, öffentliche Anreise. Wenn Trauung und Feier an verschiedenen Orten sind, steht auch dazwischen, wie man wechselt und wie lange das dauert. -
5
Übernachtung
Drei bis fünf Hotels in der Nähe, mit Entfernung, ungefährem Preis und direktem Buchungslink. Falls ihr Zimmer vorreserviert habt, steht das Stichwort dabei – sonst fragt jeder Einzelne euch danach. -
6
Die Anmeldung muss sein
Das Herzstück. Getrennt für Trauung und Feier, mit Anzahl der Personen, Essenswahl, Unverträglichkeiten, Übernachtung ja oder nein und einem freien Feld.
Alle Antworten laufen bei euch zusammen – als Liste, die ihr ausdrucken und der Location in die Hand drücken könnt.
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7
Geschenke
Der Abschnitt, den alle unangenehm finden und alle Gäste suchen. Ein, zwei Sätze in eurem Ton, dazu der Link auf eure Wunschliste oder die Angabe, dass euch ein Beitrag zur Hochzeitsreise lieber ist. -
8
Was ihr euch wünscht
Dresscode, ob Kinder mitkommen, ob während der Trauung fotografiert werden darf, ob es eine Überraschung gibt, die niemand verraten soll. Höflich formuliert steht das hier – und muss dann nicht dreißigmal einzeln erklärt werden. -
9
Fragen und Antworten
Parkplätze, BarrierefreiheitEine Website so zu bauen, dass sie auch mit Tastatur, Vorleseprogramm oder bei schlechtem Sehvermögen benutzbar ist. Seit Juni 2025 ist das für viele Unternehmen nicht mehr freiwillig., wie lange es geht, ob es ein Shuttle gibt, ob man auch nur zur Feier kommen darf. Ihr kennt eure Gäste – die Fragen sammeln wir gemeinsam. -
10
Wie man euch erreicht muss sein
Meistens nicht ihr selbst, sondern die Trauzeugin oder der Trauzeuge – mit Nummer zum Antippen. Das ist der Abschnitt, für den man euch später dankt: Am Tag davor wollt ihr keine Anrufe. -
11
Die Fußzeile muss sein
ImpressumDie gesetzlich vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung – in Österreich nach § 5 ECG, in Deutschland nach § 5 DDG. Die Pflichtangaben unterscheiden sich, weshalb ein deutsches Muster in Österreich nicht genügt.Impressum erzeugen und Datenschutz. Auch bei einer privaten Hochzeitsseite, sobald sie öffentlich erreichbar ist und ein Formular hat – ihr verarbeitet damit die Daten eurer Gäste. Das richte ich mit ein, darum müsst ihr euch nicht kümmern.
Nach der Hochzeit wird aus derselben Seite eine Dankesseite: ein paar Zeilen, der Link zum geteilten Fotoalbum, fertig. Die Anmeldung verschwindet, alles andere bleibt so lange stehen, wie ihr wollt.
Wozu der Aufwand
Vier Dinge, die danach anders sind
Nicht „professioneller Auftritt" – das interessiert bei einer Hochzeit niemanden. Sondern das hier.
Die Fragen hören auf
Ihr schickt einen Link statt einer Antwort. Wer trotzdem fragt, bekommt denselben Link – beim zweiten Mal schaut er hinein.
Ihr wisst, wer kommt
Eine Liste statt vierzig Nachrichten. Mit Essenswahl und Unverträglichkeiten in denselben Zeilen – das ist genau, was die Location von euch will, und zwar früher, als euch lieb ist.
Änderungen sind eine Zeile
Die Feier beginnt eine Stunde später? Ihr ändert es an einer Stelle statt in fünf Chats – und niemand erscheint zur alten Uhrzeit, weil er die alte Nachricht noch offen hatte.
Die Adresse gehört euch
Eine eigene DomainDer Name deiner Website, also zum Beispiel idigit.onl. Du kaufst ihn nicht, du mietest ihn jährlich – und er gehört dir nur so lange, wie du ihn verlängerst.Domains und Postfächer auf eure Namen, nicht die Unteradresse einer Plattform, die in zwei Jahren vielleicht abschaltet. Sie steht auf der Einladung und lässt sich vorlesen.
Wie es abläuft
Vier Schritte, und wann ihr anfangen solltet
Der beste Zeitpunkt ist etwa drei Monate vor dem Versand der Einladungen – die Adresse muss ja daraufstehen. Später geht auch, dann wird es nur enger.
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Ein Gespräch, eine halbe Stunde
Ihr erzählt mir den Tag: Wie viele Gäste, wie viele Orte, was ihr abfragen müsst, was ihr auf keinen Fall wollt. Danach wisst ihr, was es kostet und was ihr mir liefern müsst.
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Domain und Grundgerüst
Ich sichere eure Wunschadresse und stelle die Seite auf. Ihr bekommt sie zu sehen, bevor sie jemand anderes sieht – noch ohne eure Texte, damit ihr die Struktur beurteilen könnt und nicht die Formulierungen.
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Inhalte, gemeinsam
Zeiten, Orte, Hotels, die Fragen für die Anmeldung. Das meiste habt ihr längst im Kopf – es steht nur nirgends. Ich frage es ab und schreibe es auf, ihr korrigiert.
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Live, und dann in Ruhe
Die Seite geht online, ihr bekommt den Link für die Einladungen und eine Einweisung, wie ihr Zeiten und Texte selbst ändert. Bis zum Termin bin ich erreichbar – das ist Teil des Preises, nicht ein Zusatz.
Was es kostet
Ein Preis, vorher festgelegt
Kein Abo, keine monatliche Gebühr für die Anzahl der Gäste. Nach der Hochzeit läuft nur noch die Domain weiter, und die könnt ihr jederzeit kündigen.
Hochzeitswebsite
Eine Seite für eure Gäste – mit Anmeldung, Zeitablauf und allem, was ihr sonst einzeln beantworten müsstet.
einmalig
- Eigene Domain auf euren Namen, für ein Jahr eingerichtet
- Alle Angaben zum Tag: Termine, Orte, Anfahrt, Zeitablauf, Dresscode
- Anmeldung getrennt für Trauung und Feier – wer kommt wozu
- Abfrage von Essenswahl, Unverträglichkeiten und Übernachtung
- Hotelliste in der Nähe mit direkten Buchungslinks
- Wunschliste für Geschenke, verlinkt auf euren Anbieter
- Alle Antworten laufen bei euch zusammen, als Liste zum Ausdrucken
- Passwortschutz auf Wunsch – die Seite steht nicht offen im Netz
- Wir richten sie gemeinsam ein, ihr könnt danach selbst ändern
Was ausdrücklich nicht dabei ist und was extra kommt, steht vollständig bei den Preisen. Die laufenden Domainkosten stehen dort ebenfalls – sie sind der einzige Betrag, der nach der Hochzeit noch anfällt.
Häufige Fragen
Was Brautpaare mich fragen
Ja, und für eine reine Informationsseite ist das oft genug – es gibt gute kostenlose Hochzeitsvorlagen.
Der Unterschied fängt bei der Anmeldung an: getrennte Zusagen für Trauung und Feier, Essenswahl, Unverträglichkeiten, und alles so auswertbar, dass ihr am Ende eine Liste habt und nicht vierzig einzelne Mails. Genau daran scheitern die Baukästen – oder es kostet euch zwei Wochenenden.
Zwei bis drei Wochen, wenn eure Angaben stehen. Der längste Teil sind nie ich, sondern die Entscheidungen: welche Hotels, welche Essenswahl, bis wann ihr Antwort braucht.
Rechnet ab etwa drei Monaten vor dem Versand der Einladungen – die Adresse muss ja daraufstehen. Kurz vorher geht auch; sagt es mir dann gleich dazu, damit ich es einplane.
Nur wenn ihr wollt. Auf Wunsch bekommt die Seite ein Passwort, das ihr auf die Einladung schreibt, und sie wird für Suchmaschinen gesperrt.
Ohne Passwort ist sie öffentlich erreichbar – dann braucht sie ein Impressum und eine Datenschutzerklärung, weil ihr über das Formular Daten eurer Gäste verarbeitet. Beides richte ich mit ein.
Nicht auf die Website selbst, und das ist Absicht. Fremde Bilder auf einem eigenen HostingDer gemietete Platz auf einem Server, auf dem die Dateien deiner Website liegen. Billiges Hosting ist die häufigste Ursache für langsame Seiten – und die einzige, an der kein noch so guter Text etwas ändert. heißen: Einwilligungen, Löschfristen und die Frage, wer haftet, wenn jemand ein Foto hochlädt, das er nicht hochladen darf. Das will man nicht in der Woche nach der eigenen Hochzeit klären.
Stattdessen verlinken wir ein geteiltes Album, das euch gehört – dort laden Gäste hoch, ihr räumt auf, ihr entscheidet, wie lange es bleibt. Der Link steht nach der Hochzeit ganz oben auf der Seite.
Aus der Seite wird eine Dankesseite: ein paar Zeilen von euch, der Link zum Fotoalbum. Die Anmeldung verschwindet, damit niemand mehr etwas absendet.
Danach könnt ihr sie stehen lassen, solange die Domain läuft, oder abschalten. Was die Domain im Jahr kostet, steht bei den Preisen – das ist der einzige Betrag, der weiterläuft.
Ja. Eine zweite Sprache ist eine eigene Position in der Preisliste, weil sie echte Arbeit ist – jede Angabe, jedes Formularfeld, jede Bestätigungsmail doppelt.
Ich arbeite auf Deutsch, Englisch und Kroatisch. Bei anderen Sprachen braucht es jemanden von eurer Seite, der gegenliest – übersetzte Einladungstexte, die nicht ganz stimmen, fallen ausgerechnet den Gästen auf, für die sie gedacht waren.
Weil daran das Meiste Koordination ist und wenig Gestaltung – und Koordination unter einem Termin, der sich nicht verschieben lässt, mache ich gern. Bei einer Firmenwebsite kann man den Start um zwei Wochen schieben. Bei einer Hochzeit nicht.
Dazu kommt: Es ist eine der wenigen Websites, bei denen man hinterher genau weiß, ob sie funktioniert hat. Entweder es kamen weniger Rückfragen – oder eben nicht.
Erzählt mir von eurem Tag.
Eine halbe Stunde, kostenlos. Danach wisst ihr, was so eine Seite bei euch kostet und was ihr dafür liefern müsst – und wenn ihr sie nach dem Gespräch selbst bauen wollt, sage ich euch auch, worauf ihr dabei achten müsst.
Ab € 890 · Preis vorher festgelegt · Deutsch, Englisch, Kroatisch