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Google-Unternehmensprofil

Der auffälligste Auftritt in der Google-Suche – und er kostet nichts.

Der Kasten mit Fotos, Öffnungszeiten und Anruf-Knopf, den du von anderen Betrieben kennst: Den kann jeder haben. Er ist gratis. Man muss nur wissen, dass es ihn gibt – und ihn richtig ausfüllen.

  • Das Profil selbst ist bei Google kostenlos
  • Läuft auf deinen Namen, nicht auf meinen
  • Auch wenn schon jemand anderes einen Eintrag angelegt hat
  • Keine Zusage auf einen Platz in der Karte – den vergibt Google

Die Frage, die alle zuerst stellen

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Das Google-Unternehmensprofil ist gratis, für jeden Betrieb, dauerhaft. Es gibt keine Grundgebühr, kein Abo und keinen bezahlten Tarif, der dich weiter nach oben bringt.

Ich sage das so deutlich, weil es die mit Abstand häufigste Suchanfrage zu diesem Thema ist. Offenbar klingt es zu gut, um wahr zu sein – und tatsächlich gibt es Anrufer, die sich als „Google-Partner" ausgeben und eine Jahresgebühr für etwas verlangen, das umsonst ist.

Was Geld kostet, ist etwas anderes: die Zeit, es richtig einzurichten. Kategorien, Leistungen, Fotos, Zeiten, Verknüpfungen. Das kannst du selbst machen – dann kostet es dich einen Nachmittag statt Geld. Oder ich mache es, dann kostet es Geld statt einen Nachmittag. Beides ist in Ordnung.

Wo trotzdem Geld fließen kann

Es gibt bezahlte Anzeigen, die über der Karte erscheinen – die laufen über Google Ads und haben mit dem Profil nichts zu tun. Und es gibt Anbieter, die dir das Profil als Teil eines Pakets verkaufen, ohne zu erwähnen, dass der Eintrag selbst gratis ist.

Meine Rechnung steht ebenso auf dieser Seite wie der Satz, dass du es auch selbst machen kannst. Wenn du dich dafür entscheidest, schreib mir trotzdem – ich sage dir kurz, worauf du achten musst. Das kostet nichts.

Einmal zum Anschauen

Derselbe Betrieb, dieselbe Suche – zweimal

Jemand tippt deinen Firmennamen ein. Links steht, was er ohne Profil sieht. Rechts, was er mit Profil sieht. Dazwischen liegt kein Geld, sondern eine Einrichtung.

Nachgestelltes Beispiel. Den Betrieb und die Bewertungen gibt es nicht.

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Nachgestelltes Beispiel. Den Betrieb und die Bewertungen gibt es nicht – es geht darum, was erscheint, nicht um eine Empfehlung.

Es ist die größte Fläche auf dem Bildschirm

Am Rechner steht der Kasten rechts neben allem anderen, am Handy ganz oben – noch vor den Ergebnissen. Kein bezahlter Werbeplatz gibt dir so viel Raum, und dieser hier kostet nichts.

Die Nummer ist ein Knopf

Ein Tipp, und das Telefon klingelt bei dir – ohne dass jemand deine Website öffnet, eine Nummer sucht und sie abtippt. Genau an dieser Stelle gehen sonst die meisten verloren.

„Jetzt geöffnet" beantwortet die häufigste Frage

Wer unterwegs sucht, will meistens nur wissen, ob gerade offen ist. Steht es nicht da, ruft er beim Nächsten an. Stimmen die Zeiten nicht, kommt er umsonst – und schreibt darüber eine Bewertung.

Die Bewertungen stehen ohnehin dort

Auch ohne dein Zutun. Der Unterschied ist nur, ob jemand darauf antwortet. Ein Betrieb, der auf Kritik sachlich reagiert, wirkt auf den nächsten Leser besser als einer mit lauter Fünf-Sterne-Schweigen.

Fotos entscheiden mehr, als man glaubt

Drei ordentliche Bilder von Werkstatt, Team und Fahrzeug wirken stärker als jeder Werbesatz. Sie beantworten die stille Frage, ob es den Betrieb wirklich gibt.

Und es zeigt dir, wonach gesucht wurde

Das Profil liefert Zahlen: wie viele Leute angerufen haben, wie viele eine Route abgefragt haben, mit welchen Begriffen sie dich gefunden haben. Kostenlos, und fast niemand schaut hinein.

Der überraschende Teil

Dein Eintrag gibt es wahrscheinlich schon.

Google legt Einträge auch von selbst an – aus Kartendaten, aus Verzeichnissen, aus dem, was Leute eintragen. Sehr viele Betriebe stehen dort, ohne es zu wissen.

Das ist der unangenehme Teil daran: Dieser Eintrag lebt sein eigenes Leben. Er sammelt Bewertungen, zeigt womöglich falsche Öffnungszeiten und ein Foto, das ein Passant gemacht hat. Und Leute treffen ihre Entscheidung danach.

Bestätigen heißt: Du übernimmst ihn. Google schickt dazu einen Code – per Postkarte, Anruf oder Video, je nach Branche. Ab dann bestimmst du, was dort steht.

So läuft das ab

Vom leeren Eintrag zum Anruf

Der längste Teil ist das Warten auf den Bestätigungscode – und da können weder du noch ich etwas beschleunigen.

  1. Nachsehen, was schon da ist

    Meistens existiert bereits ein Eintrag, oft sogar mehrere – etwa unter einer alten Adresse. Doppelte Einträge schwächen sich gegenseitig und gehören zusammengeführt, bevor irgendetwas anderes passiert.

  2. Inhaberschaft bestätigen

    Google schickt einen Code, je nach Branche per Postkarte, Anruf oder Video. Das dauert wenige Tage bis zwei Wochen. Läuft der Eintrag noch auf jemand anderen, gibt es ein Einspruchsverfahren – das übernehme ich.

  3. Kategorien setzen – der wichtigste Schritt

    Hier entscheidet sich, bei welchen Suchen du überhaupt auftauchst. „Elektriker" oder „Elektroinstallateur" ist nicht dasselbe, und die Nebenkategorien holen die Anfragen, an die niemand denkt.

  4. Ausfüllen, was tatsächlich gelesen wird

    Zeiten inklusive Feiertagen, Leistungen, Zahlungsarten, Servicegebiet. Dazu Fotos, die aussehen wie dein Betrieb und nicht wie eine Bilddatenbank.

  5. Mit deiner Website verbinden

    Adresse, Zeiten und Telefonnummer müssen auf der Website genauso stehen wie im Profil – auch im Quelltext, als strukturierte Daten. Widersprüche kosten Vertrauen, und zwar maschinelles.

  6. Einweisung – und dann gehört es dir

    Beiträge schreiben, Fragen beantworten, auf Bewertungen reagieren: Das machst du danach selbst, es dauert Minuten. Wenn du willst, übernehme ich es laufend – Pflicht ist es nicht.

Was das kostet

Das Profil ist gratis. Meine Zeit nicht.

Beide Wege sind in Ordnung, und ich sage dir das auch dann, wenn du dich für den linken entscheidest.

Selbst machen

Wenn du einen Nachmittag Zeit hast, ist das der richtige Weg. Wirklich.

kostenlos

kostenlos

Der ehrlichste Einstieg: Du siehst, wo du stehst, bevor du irgendetwas beauftragst.

  • Profil anlegen und bestätigen schafft jeder
  • Google führt dich durch die Schritte
  • Schreib mir vorher – ich sage dir, worauf du achten musst
  • Dafür stelle ich nichts in Rechnung
Kurz nachfragen

Laufend dranbleiben

Nur sinnvoll, wenn bei dir regelmäßig Bewertungen kommen oder sich Zeiten und Angebote ändern.

€ 390

pro Monat

Der Einstieg: zweieinhalb Stunden im Monat, verwendet auf das, was gerade am meisten bringt.

  • Beiträge und Angebote gepflegt
  • Antworten auf Bewertungen und Fragen
  • Zahlen aus dem Profil in normalen Worten
  • Zusammen mit deiner übrigen Sichtbarkeit
Anfragen

Alle Preise netto zzgl. 20 % USt. Das Profil selbst kostet bei Google nichts – weder jetzt noch später. Vollständige Umfänge stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Was mich dazu am häufigsten gefragt wird

Ja. Der Dienst heißt heute „Google-UnternehmensprofilDer kostenlose Eintrag, der dein Geschäft in der Google-Suche und auf Google Maps zeigt – früher „Google My Business". Für die meisten kleinen Betriebe ist er die wirksamste kostenlose Maßnahme überhaupt und zugleich die am häufigsten vergessene.Profil einrichten" – der alte Name „Google My Business" ist noch weiter verbreitet. Er ist gratis, dauerhaft, für jeden Betrieb. Es gibt keine Grundgebühr und keinen bezahlten Tarif, der dich weiter nach oben bringt.

Wenn dich jemand anruft und eine Jahresgebühr für deinen Google-Eintrag verlangt, leg auf. Google ruft nicht an, um Geld für den Eintrag zu verlangen.

Den größten Auftritt, den du in der Google-Suche bekommen kannst: Fotos, Öffnungszeiten, Bewertungen und einen Anruf-Knopf. Am Handy steht das noch vor den Suchergebnissen.

Für viele lokale Betriebe ist es der billigste Kanal überhaupt – die Leute, die dort anrufen, haben sich schon entschieden. Was ich dir nicht verspreche: einen bestimmten Platz in der Karte. Den vergibt Google, unter anderem nach Entfernung, und daran kann niemand drehen.

Das ist der Normalfall. Google erstellt Einträge auch selbst, aus Kartendaten und Verzeichnissen. Er gehört trotzdem dir – du musst ihn nur beanspruchen.

Unangenehm wird es, wenn ihn schon jemand anderes bestätigt hat, etwa ein früherer Betreuer. Dann gibt es ein Einspruchsverfahren, das ohne Erfahrung Wochen kostet. Genau solche Fälle übernehme ich.

Die Arbeit selbst ein bis zwei Stunden. Der Rest ist Warten: Der Bestätigungscode kommt je nach Branche per Postkarte, Anruf oder Video und braucht wenige Tage bis zwei Wochen.

Danach dauert es noch einmal ein paar Wochen, bis sich zeigt, bei welchen Suchen du auftauchst. Wer nach drei Tagen ein Ergebnis erwartet, wird enttäuscht sein.

Löschen lassen kann man sie in aller Regel nicht – auch nicht gegen Bezahlung, egal was manche Anbieter behaupten. Nur eindeutige Verstöße nimmt Google herunter.

Was wirkt, ist die Antwort. Eine sachliche Erwiderung unter einer wütenden Bewertung überzeugt den nächsten Leser mehr als lauter Fünf-Sterne ohne ein Wort dazu. Ich zeige dir, wie man so etwas schreibt, ohne sich hineinsteigern zu lassen.

Ja. Für Betriebe, die zum Kunden fahren – Handwerk, Pflege, Beratung – gibt es das Servicegebiet statt einer Adresse. Deine Anschrift kannst du dabei verbergen.

Für rein digitale Angebote ohne örtlichen Bezug bringt das Profil dagegen wenig. Dann ist dein Geld bei SEO oder Werbung besser aufgehoben – das sage ich dir vorher.

Für manche reicht es wirklich – vor allem für Ladengeschäfte, deren Kundschaft ohnehin über Empfehlung und Vorbeigehen kommt.

Die Faustregel: Ein Profil macht dich erreichbar, eine Website macht dich auffindbar. Sollen dich Menschen finden, die deinen Namen nicht kennen, brauchst du eigene Seiten. Ausführlich abgewogen – mit den Punkten, die dagegen sprechen – steht das unter Reicht ein Google-Profil statt einer Website?

Sehen wir zuerst nach, ob es dich schon gibt.

Schreib mir deinen Firmennamen und den Ort – ich schaue nach, ob ein Eintrag existiert, wem er gehört und was darin steht. Das dauert fünf Minuten und kostet nichts. Danach entscheidest du, ob du es selbst machst oder ich.

Anrufen Website prüfen Anfragen

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