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GEO-Sichtbarkeit

Vorkommen, wenn die KI die Antwort schreibt.

Sichtbarkeit in KI-AntwortenOb dein Unternehmen genannt wird, wenn jemand ChatGPT oder Perplexity fragt – oder in Googles KI-Übersicht erscheint. Wer dort nicht vorkommt, ist für einen wachsenden Teil der Suchenden schlicht nicht vorhanden.Mehr dazu wird gerade als Wunderpaket verkauft. Es ist keines – aber es ist auch kein Unsinn. Hier steht beides: was wirklich passiert, was niemand liefern kann und was tatsächlich hilft.

  • Keine Platzierungsversprechen – die kann niemand einhalten
  • Baut auf deiner bestehenden Website auf
  • Einmalige Einrichtung, laufende Betreuung optional
  • Du erfährst vorher, was es nicht kann

Was gerade wirklich passiert

Besser platziert – und trotzdem weniger Besucher

Das sind keine Zahlen aus einer Studie, sondern aus dieser Website hier. Drei Seiten, alle im letzten Jahr bei Google nach vorne gerückt. Und trotzdem:

Anleitung: Google Place ID finden

−79 %

Klickrate von 1,07 % auf 0,22 %. Die Position wurde in derselben Zeit besser: von 8,8 auf 8,4.

Anleitung: ChatGPT

−62 %

Aufrufe von 2.142 auf 810 im Monat – bei einer Position, die von 10,3 auf 6,3 gestiegen ist.

Impressum-Generator

−52 %

Aufrufe halbiert, obwohl die Seite von Platz 23,4 auf 12,4 vorgerückt ist – fast elf Plätze.

Warum das zusammengehört

Wenn eine Seite vorrückt und trotzdem weniger Besucher bekommt, gibt es dafür nur eine sinnvolle Erklärung: Die Antwort steht inzwischen über der Trefferliste. Wer wissen will, wie man eine Google Place ID findet, bekommt es gesagt – und klickt nicht mehr.

Das lässt sich nicht rückgängig machen. Man kann nur dafür sorgen, dass man in dieser Antwort vorkommt, statt von ihr ersetzt zu werden. Genau das ist GEO, und mehr ist es auch nicht.

Einmal zum Anschauen

So entsteht so eine Antwort

Wer noch nie gesehen hat, wovon geredet wird, kann auch nicht beurteilen, ob er es braucht. Also einmal vorgeführt – und achte dabei nicht auf den Text, sondern auf die Zeile ganz unten.

Nachgestelltes Beispiel einer KI-Antwort. Der genannte Betrieb existiert nicht.

Jemand fragt

Wer baut in Graz Websites für Installateurbetriebe?

Die KI antwortet

In Graz gibt es dafür einige kleinere Anbieter. Häufig genannt wird Musterweb Graz: Der Betrieb baut Websites für Handwerksbetriebe, richtet eine Online-Terminanfrage ein und übernimmt danach die laufende Wartung. Die Preise beginnen nach eigenen Angaben bei rund 1.500 Euro, die Betreuung bei 49 Euro monatlich. Achte bei der Auswahl darauf, wer die Seite später pflegt und ob du die Zugänge selbst besitzt.

Quellen musterweb-graz.at Branchenverzeichnis Google-Unternehmensprofil Forumsbeitrag

Nachgestelltes Beispiel. „Musterweb Graz" gibt es nicht – es geht hier um den Ablauf, nicht um eine Empfehlung.

Es fällt ein Name – nicht zehn blaue Links

Das ist der ganze Unterschied. Bei einer normalen Suche stehen zehn Ergebnisse nebeneinander und der Mensch wählt aus. Hier hat die Auswahl schon stattgefunden, bevor er etwas sieht. Wer nicht genannt wird, kommt gar nicht erst vor.

Das hat niemand gebucht

Es gibt keinen Platz in dieser Antwort zu kaufen. Die KI hat das nicht ausgewählt, sondern zusammengelesen – aus dem, was sie über den Betrieb finden konnte. Wenn dir jemand einen Platz verkauft, verkauft er dir etwas, das er nicht hat.

Die Zeile unten ist die eigentliche Nachricht

Vier Quellen – und nur eine davon ist die eigene Website. Die anderen drei sind Orte, an denen über den Betrieb geschrieben wird. Genau deshalb reicht es nicht, an der eigenen Seite zu schrauben.

Preise standen in der Antwort

Nicht zufällig: Zahlen, Zeiten und Bedingungen sind zitierfähig, Werbesprache ist es nicht. "Ab 1.500 Euro" kann eine KI übernehmen. "Faire Preise nach Vereinbarung" nicht – daraus lässt sich kein Satz bauen.

Bevor du irgendwo ein Paket buchst

Drei Sätze, die dir gerade überall verkauft werden

GEO ist innerhalb eines Jahres zum Verkaufswort geworden – oft bei denselben Werkzeugen, die vorher SEO-Pakete angeboten haben. Was davon stimmt und was nicht:

Wird verkauft als

"Mit unserem GEO-Paket wirst du von ChatGPT empfohlen."

Stimmt nicht

In der Antwort selbst gibt es keinen Platz zu kaufen. Kein Anbieter der Welt hat einen Vertrag mit OpenAI, der ihn dort hineinschreibt. Was man beeinflussen kann, ist, was über dich zu finden ist – nicht, was die KI daraus macht.

Wird verkauft als

"Du brauchst dringend eine llms.txt-Datei."

Ungeklärt

Das ist ein Vorschlag, kein Standard. Bis heute hat kein großer Anbieter bestätigt, diese Datei überhaupt zu lesen – Google hat öffentlich gesagt, dass sie sie nicht verwenden. Sie kostet nichts, deshalb lege ich sie an. Aber wer sie dir als Kern eines Pakets verkauft, verkauft dir eine Vermutung.

Wird verkauft als

"GEO ist das neue SEO – SEO brauchst du nicht mehr."

Falsch herum

Die KI liest dieselben Seiten, die auch Google liest. Wer bei der normalen Suche nicht vorkommt, taucht auch in der Antwort nicht auf. GEO ersetzt SEO nicht, es kommt obendrauf – und ohne das Fundament steht es auf nichts.

Was tatsächlich wirkt

Fünf Dinge, die eine KI überhaupt erst zitieren kann

Keine Tricks – es ist eine ziemlich unspektakuläre Liste. Genau deshalb macht sie kaum jemand vollständig.

Zitierfähige Antworten

Jede echte Kundenfrage bekommt eine kurze, klare Antwort direkt unter der Überschrift. Eine KI kann einen Absatz übernehmen – einen Werbetext nicht.

Zahlen statt Adjektive

"Ab € 1.890", "Antwort in 24 Stunden", "Salon in Graz-Geidorf". Konkretes ist zitierfähig. "Faire Preise, individuelle Betreuung" ist es nicht.

Strukturierte Daten

Unsichtbare Angaben im Quelltext, die Maschinen sagen, was dein Betrieb ist, was er anbietet und wann er offen hat. Fehlt das, muss geraten werden.

Eine Person mit Namen

KI-Antworten bevorzugen Quellen, hinter denen jemand steht. Wer sein Team versteckt, ist schwerer zuzuordnen – und schlechter zu belegen.

Erwähnungen anderswo

Verzeichnisse, Branchenportale, Foren, wie auch das kostenlose Google-UnternehmensprofilDer kostenlose Eintrag, der dein Geschäft in der Google-Suche und auf Google Maps zeigt – früher „Google My Business". Für die meisten kleinen Betriebe ist er die wirksamste kostenlose Maßnahme überhaupt und zugleich die am häufigsten vergessene.Profil einrichten. Im Beispiel oben kamen drei von vier Quellen nicht von der eigenen Seite.

Zugänglich für die Leser

KI-Dienste holen sich Seiten über eigene Programme ab. Wer sie pauschal aussperrt oder hinter Popups versteckt, wird nicht gelesen – und nicht zitiert.

Wie wir das angehen

Von "ich hab davon gehört" bis "wir sind drin"

Damit du weißt, worauf du dich einlässt – und an welcher Stelle du entscheidest, ob es weitergeht.

  1. Wir schauen nach, wie du dastehst

    Ich stelle die Fragen, die deine Kunden stellen würden, an mehrere KI-Dienste – und wir sehen gemeinsam, ob dein Name fällt, ob ein Mitbewerber genannt wird oder ob gar nichts kommt. Das dauert eine halbe Stunde und kostet nichts.

  2. Du entscheidest, ob sich das lohnt

    Wenn in deiner Branche kaum jemand über KI sucht, sage ich dir das. Dann steckst du dein Geld besser in die Website selbst oder in Werbung. Diese Antwort gebe ich öfter, als dir lieb wäre.

  3. Deine Antworten werden zitierfähig

    Die häufigsten Kundenfragen bekommen kurze, klare Antworten mit Zahlen. Dazu strukturierte Daten, damit Maschinen deinen Betrieb einordnen können.

  4. Dein Betrieb wird auffindbar, nicht nur deine Seite

    <a href="/google-unternehmensprofil-einrichten/">Google-Unternehmensprofil</a>, Verzeichnisse, Branchenportale. Der Teil, den fast alle auslassen – und der im Beispiel oben drei von vier Quellen ausgemacht hat.

  5. Wir sehen nach, ob sich etwas bewegt

    Dieselben Fragen, ein paar Monate später. Kein Diagramm, sondern die Antwort selbst: Kommst du jetzt vor oder nicht? Das ist die einzige Zahl, die hier zählt.

Was das kostet

Einmal einrichten – und weiterlaufen lassen, wenn es trägt

Die Einrichtung ist einmalig. Die laufende Betreuung ist ausdrücklich freiwillig, und ich sage dir nach der Einrichtung ehrlich, ob sie sich in deiner Branche lohnt.

Erst einmal nachsehen

Bevor du irgendetwas buchst: Wir stellen deine Kundenfragen an die KI und sehen, was kommt.

kostenlos

kostenlos

Der ehrlichste Einstieg: Du siehst, wo du stehst, bevor du irgendetwas beauftragst.

  • Deine echten Kundenfragen, an mehrere Dienste
  • Wirst du genannt, dein Mitbewerber oder niemand?
  • Ehrliche Einschätzung, ob GEO bei dir etwas bringt
  • Ohne Verpflichtung, ohne E-Mail-Adresse
Prüfen lassen

Laufend

Nur sinnvoll, wenn in deiner Branche tatsächlich über KI gesucht wird. Drei Monate Laufzeit, danach jeweils drei Monate.

€ 290

pro Monat

Beobachten, nachziehen, ausbauen – das Feld verändert sich jeden Monat. Setzt die einmalige Einrichtung voraus.

  • Neue Kundenfragen werden laufend aufgenommen
  • Regelmäßige Nachfrage bei mehreren KI-Diensten
  • Weitere Erwähnungen aufbauen
  • Bericht in normalen Worten, keine Diagrammtapete
Anfragen

Alle Preise netto zzgl. 20 % USt. GEO setzt eine Website voraus, die bei der normalen Suche funktioniert – ist das nicht der Fall, fangen wir dort an und nicht hier. Vollständige Umfänge stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Was ich zu GEO am häufigsten gefragt werde

"Generative Engine Optimization". Gemeint ist die Arbeit daran, in Antworten vorzukommen, die eine KI schreibt – statt in einer Liste von Links, die eine Suchmaschine aufzählt.

Das Wort ist neu, die Sache nur teilweise. Ein guter Teil davon ist saubere Grundlagenarbeit, die vorher einfach anders hieß.

Nein. Und wer es dir zusagt, sagt dir damit vor allem etwas über sich.

Es gibt in der Antwort keinen Platz zu kaufen. Was sich beeinflussen lässt, ist, was über dich auffindbar ist und wie gut es sich zitieren lässt. Ob eine KI es dann verwendet, entscheidet sie – und morgen möglicherweise anders als heute.

Oft nicht, jedenfalls noch nicht. Wer eine Stammkundschaft hat und über Empfehlungen arbeitet, holt aus 690 Euro an anderer Stelle mehr heraus.

Deshalb steht das kostenlose Nachsehen vorne: Wir stellen deine echten Kundenfragen an mehrere KI-Dienste und schauen, was kommt. Kommt in deiner Branche wenig oder nichts, sage ich dir das – und du sparst dir das Geld.

Weder noch. Es ist ein Vorschlag, den bisher kein großer Anbieter als verwendet bestätigt hat; Google hat öffentlich gesagt, dass es die Datei nicht nutzt.

Ich lege sie trotzdem an, weil sie zehn Minuten kostet und nicht schaden kann. Was ich nicht mache: daraus ein Verkaufsargument bauen. Wenn ein Angebot llms.txt in den Mittelpunkt stellt, weißt du jetzt, wie du das einordnest.

Teilweise ja, und das ist ehrlich gesagt nicht zu verhindern. Wer nur wissen wollte, wie spät du aufsperrst, kommt künftig seltener vorbei.

Was bleibt, sind die Leute, die etwas entscheiden wollen – und die klicken weiter, weil sie Preise, Beispiele und eine Person sehen möchten. Deshalb baue ich Seiten mit genau diesen Dingen: Was eine KI vollständig ersetzen kann, war als Besuchergrund ohnehin schwach.

Dann fangen wir dort an. Eine KI liest dieselben Seiten wie Google – wer bei der normalen Suche nicht vorkommt, taucht in der Antwort erst recht nicht auf.

GEO auf eine Website zu setzen, die nicht trägt, wäre Geld für ein Dach ohne Haus. Sieh dir Websites und SEO an, das ist der richtige Anfang.

Sehen wir zuerst nach, ob dich die KI überhaupt kennt.

Wir stellen deine echten Kundenfragen an mehrere Dienste und schauen gemeinsam, was zurückkommt. Eine halbe Stunde, kostenlos. Danach weißt du, ob sich GEO bei dir lohnt – und wenn nicht, sage ich dir das genauso deutlich.

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