Zum Nachschlagen, bevor du Geld ausgibst
Warum findet mich Google nicht?
Dahinter stecken selten zwanzig Probleme, sondern meistens zwei. Hier stehen die sieben, die es in der Praxis gibt – jeder mit einer Vorführung zum Anschauen und einem Werkzeug zum Selbermachen. Der Check sagt dir, welche zwei deine sind.
- Sieben Aussagen, zwei Minuten
- Ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert
- Werkzeuge, die im Browser rechnen
- Fachwörter werden erklärt, wo sie stehen
Kurz erklärt
Gefunden werden hat zwei Seiten
Die erste: Google muss deine Seiten überhaupt kennen und verstehen. Die zweite: Menschen müssen deinen Eintrag anklicken wollen. Die meisten arbeiten nur an der ersten und wundern sich, dass nichts passiert.
Deshalb steht in diesem Bereich beides nebeneinander – und ganz vorn die Search Console. Sie ist das einzige Werkzeug, das dir zeigt, an welcher der beiden Stellen es bei dir klemmt.
Was hier nicht steht: Tricks. Alles auf diesen Seiten ist Arbeit, die auch dann noch wirkt, wenn Google seine Bewertung wieder einmal ändert.
Wie lange das dauert
Titel und Beschreibungen wirken innerhalb weniger Wochen, oft schneller. Ein besseres Unternehmensprofil ebenso. Alles, was mit Inhalten und Struktur zu tun hat, braucht Monate.
Wer dir vier Wochen bis Platz eins verspricht, verkauft dir entweder Werbung unter falschem Namen oder er weiß es nicht besser. Mehr dazu auf der Seite zu SEO-Sichtbarkeit.
Selbst-Check
Wo stehst du gerade?
Sieben Aussagen. Hak ab, was bei dir heute schon stimmt – rechts siehst du, was übrig bleibt und welcher Hebel bei dir am meisten bringt. Es wird nichts verschickt und nichts gespeichert.
Im Zweifel nicht abhaken. Wer nicht sicher ist, ob etwas stimmt, hat meistens schon die Antwort.
0von 7 Punkten
Das bringt bei dir am meisten
Lieber gemeinsam draufschauen? Eine halbe Stunde, kostenlos – danach weißt du, welche zwei Hebel bei dir zuerst etwas bringen.
Gemeinsam draufschauenDie Hebel
Sieben Fragen. Eine davon ist deine.
Sortiert nach dem, was im Verhältnis zum Aufwand am meisten bringt – nicht nach Schwierigkeit. Jede Seite zeigt zuerst eine Vorführung und dann ein Werkzeug für deine eigenen Zahlen.
Was weiß Google über meine Website?
Das kostenlose Werkzeug, in dem Google dir zeigt, wofür du erscheinst und wie oft jemand klickt.
Mehr erfahrenWarum klickt niemand auf meinen Eintrag?
Zwei Zeilen entscheiden, ob aus einem Platz bei Google ein Besuch wird.
Mehr erfahrenWarum stehe ich nicht auf der Karte?
Was Google bei der Suche „in der Nähe" auswählt – und was dein Eintrag dafür braucht.
Mehr erfahrenWarum ist meine Seite nicht bei Google?
Der Weg einer Seite in die Suche – und die Meldungen, mit denen Google sagt, wo sie hängt.
Mehr erfahrenWarum wird meine Leistung nicht gefunden?
Eine Frage, eine Seite – und die Suchbegriffe, die zu jeder Seite gehören.
Mehr erfahrenIst meine Website zu langsam?
Was die drei Messwerte von Google bedeuten und was eine kleine Website meistens bremst.
Mehr erfahrenWie sage ich Google, wer ich bin?
Angaben im Quelltext, die Google Name, Adresse und Öffnungszeiten eindeutig zuordnen lassen.
Mehr erfahrenGehört dazu, steht aber woanders
Drei Themen mit eigener Seite
Nicht alles, was zur Sichtbarkeit gehört, ist ein Hebel zum Selbermachen. Diese drei erklären wir an anderer Stelle – damit nicht zwei Seiten dasselbe sagen.
Komme ich in KI-Antworten vor?
Immer öfter beantwortet ein Absatz die Frage, statt zehn Links anzubieten. Was das für dich heißt, steht auf der Leistungsseite zur GEO-Sichtbarkeit.
Mehr erfahrenIch bekomme eine neue Website. Was wird aus Google?
Der häufigste Weg, über Nacht die halbe Sichtbarkeit zu verlieren: umziehen, ohne die alten Adressen weiterzuleiten.
Mehr erfahrenWelche Seiten braucht meine Website überhaupt?
Bevor man an der Sichtbarkeit einzelner Seiten arbeitet, muss es die richtigen Seiten geben. Fünf Typen, ehrlich verglichen.
Mehr erfahrenWo anfangen
Die Reihenfolge, die ich empfehle
Auch ohne Check: Diese vier Schritte passen bei fast jeder kleinen Website – und in dieser Reihenfolge, weil jeder Schritt den nächsten leichter macht.
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Messen, bevor du etwas änderst
Search Console einrichten und eine Woche später hineinsehen. Ohne Ausgangswert weißt du nie, ob etwas gewirkt hat – und du arbeitest womöglich an der falschen Stelle.
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Die zwei Zeilen schreiben, die man sieht
Titel und Beschreibung für die fünf wichtigsten Seiten. Das ist eine halbe Stunde pro Seite und der schnellste sichtbare Effekt.
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Den Eintrag pflegen, wenn du einen Ort hast
Kategorie, Zeiten, Leistungen, Bewertungen. Für Betriebe mit Laden oder Einzugsgebiet bringt das oft mehr als alles andere zusammen.
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Wieder messen – und erst dann weitermachen
Nach vier bis acht Wochen nachsehen, was sich bewegt hat. Wer alles gleichzeitig ändert, lernt nichts daraus.
Häufige Fragen
Was mir dazu am häufigsten gestellt wird
In der Reihenfolge der Häufigkeit: Die Seiten sind gar nicht in der Suche aufgenommen; es gibt keine Seite, die die Frage beantwortet, nach der gesucht wird; oder du erscheinst zwar, aber so unauffällig, dass niemand klickt.
Welcher der drei Fälle bei dir vorliegt, siehst du in der Google Search ConsoleDas kostenlose Werkzeug von Google, das zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten erscheinen, wie oft geklickt wird und welche Adressen Probleme machen. Es ist die einzige Quelle, die deine echten Suchbegriffe kennt – alles andere ist geschätzt. – deshalb steht sie in diesem Bereich an erster Stelle.
Das meiste ja, und die Werkzeuge hier sind genau dafür da. Was Zeit braucht, ist nicht das Verstehen, sondern das Dranbleiben: einmal im Monat hineinsehen, eine Sache ändern, nachmessen.
Wenn du dabei jemanden brauchst, der gegenliest, gibt es SEO selbst gemacht – eine Stunde im Monat, und du arbeitest dazwischen selbst.
Die laufende Arbeit beginnt bei € 390 im Monat für zweieinhalb Stunden, in denen das gemacht wird, was gerade am meisten bringt. Einmalige Dinge – Google-UnternehmensprofilDer kostenlose Eintrag, der dein Geschäft in der Google-Suche und auf Google Maps zeigt – früher „Google My Business". Für die meisten kleinen Betriebe ist er die wirksamste kostenlose Maßnahme überhaupt und zugleich die am häufigsten vergessene.Profil einrichten, Analyse – stehen offen auf der Preisseite.
Der ehrlichste Einstieg kostet nichts: der Sichtbarkeits-Check und ein halbstündiges Gespräch darüber, ob sich Arbeit überhaupt lohnt.
Bei Titeln und Beschreibungen zeigen sich Veränderungen nach zwei bis sechs Wochen, beim Unternehmensprofil ähnlich schnell. Bei Inhalten und Struktur dauert es drei bis sechs Monate.
In den Zahlen sieht man es später als in der Realität: Die Search Console braucht ein paar Tage, und einzelne Wochen schwanken stark. Vergleiche deshalb Zeiträume von mindestens vier Wochen.
Ja, wenn du zu deinen Kunden fährst oder in einem bestimmten Gebiet arbeitest – dann trägst du statt einer Adresse ein Einzugsgebiet ein.
Nein, wenn dein Angebot rein online stattfindet und der Ort keine Rolle spielt. Dann zählen die übrigen Hebel umso mehr.
Nein. Du brauchst jemanden, der dir die Zahlen erklärt, und Zeit. Beides bekommst du auch ohne Vertrag über Jahre.
Was du nicht auslagern solltest: die Zugänge. Search Console und Unternehmensprofil gehören auf deinen Namen, egal wer damit arbeitet. Wer deine Zahlen besitzt, besitzt deine Verhandlungsposition.
Unsicher, welcher Hebel bei dir zuerst dran ist?
Dann frag mich, bevor du irgendetwas beauftragst. Eine halbe Stunde, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch – am Ende weißt du, woran es bei dir liegt. Auch wenn die Antwort lautet, dass du gerade nichts tun musst.
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