Domain & E-Mail
Dein Name im Netz – und deine Post dazu.
Ich registriere die DomainDer Name deiner Website, also zum Beispiel idigit.onl. Du kaufst ihn nicht, du mietest ihn jährlich – und er gehört dir nur so lange, wie du ihn verlängerst.Domains und Postfächer auf dich, lege deine Postfächer an und kümmere mich darum, dass alles läuft. Du musst dich weder durch ein Anbieterportal klicken noch verstehen, was ein DNS-Eintrag ist. Die Zugangsdaten für dein E-Mail-Programm bekommst du von mir – eintragen musst du sie selbst.
- Die Domain läuft auf dich – du bist Inhaberin, nicht ich
- Postfächer, Weiterleitungen und Spamfilter inklusive
- Zugangsdaten für POP3 und IMAP, dazu Webmail ohne Einrichtung
- Eine Ansprechpartnerin statt eines Kundenkontos beim Anbieter
Kurz erklärt
Was eine Domain eigentlich ist
Das lässt sich in einem Bild sagen. Schau dir die beiden Adressen unten an – und dann das hervorgehobene Stück in der Mitte.
https://www.dein-betrieb.at
office@dein-betrieb.at
Das hervorgehobene Stück ist die Domain. Sie ist dein Name im Netz – und sie trägt beides: die Website und deine E-Mail-Adressen.
- office@dein-betrieb.at
- chef@dein-betrieb.at
- buchhaltung@dein-betrieb.at
- werkstatt@dein-betrieb.at
Alle auf deinem Rechner und auf deinem Handy – in dem Mailprogramm, das du ohnehin schon benutzt.
Ein Name, den es nur einmal gibt
Eine Domain ist deine Adresse im Netz, so wie deine Firmenanschrift in der Stadt. Du mietest sie – meist für ein Jahr – und solange du zahlst, gehört sie dir allein. Weltweit. Niemand sonst kann sie haben.
E-Mail gehört immer dazu
Das wissen die wenigsten, und es ist der teuerste Irrtum in diesem Bereich. Sobald du eine Domain hast, kannst du Postfächer darauf einrichten – meist so viele, wie du willst. Du brauchst dafür kein Freemail-Konto mehr.
Wo die Post landet, entscheidest du
Deine Mails holst du dort ab, wo du es gewohnt bist: in Outlook, in Thunderbird, in der Mail-App am iPhone oder Android. Es ändert sich nur die Adresse davor – nicht deine Arbeitsweise.
Und die Website hängt am selben Namen
Deshalb richte ich beides gemeinsam ein. Wo deine Website liegt – bei einem Webhoster, in einem Shop oder in einem Baukasten wie Wix – ist dabei egal. Die Domain zeigt dorthin, wo sie hinzeigen soll.
Warum das nicht nur hübscher aussieht
Dasselbe Angebot, zwei verschiedene Absender
Zwei Betriebe, gleich gut in ihrem Fach, gleiches Angebot im Anhang. Nur steht im Absender einmal ein Freemail-Konto und einmal der eigene Firmenname.
Mit Freemail-Adresse
- Dein Angebot landet im Spam-Ordner. Du erfährst nie, dass es nie angekommen ist – du denkst, der Kunde hat sich einfach nicht gemeldet.
- Der Empfänger sieht einen Namen, den jeder haben kann, und muss selbst entscheiden, ob das echt ist.
- Deine Mitarbeiterin schreibt von ihrer privaten Adresse. Geht sie, geht der Schriftverkehr mit.
- Bei einem Wechsel des Anbieters musst du allen Kunden eine neue Adresse mitteilen. Manche erreichst du nie wieder.
- Auf deinem Firmenauto steht eine Adresse, die nicht dir gehört – und die dir jederzeit gesperrt werden kann.
Mit eigener Domain
- Deine Mails sind technisch als echt gekennzeichnet und kommen an. Das ist kein Gefühl, das ist eingerichtet.
- Im Absender steht dein Firmenname. Der Empfänger weiß in einer halben Sekunde, wer schreibt.
- Jede Rolle hat ihr Postfach: Büro, Buchhaltung, Werkstatt. Personen wechseln, Adressen bleiben.
- Wechselst du den Anbieter, nimmst du deine Adressen mit. Deine Kunden merken davon nichts.
- Und wenn etwas nicht ankommt, rufst du mich an – statt ein Hilfeformular auszufüllen und zu hoffen.
Was ich einrichte
Alles, was zu einer Adresse gehört – und was du nie sehen musst
Du bekommst am Ende eine Domain, fertige Postfächer und eine Website, die erreichbar ist. Der Rest sind Einstellungen, die einmal richtig sitzen müssen.
Die Domain
Registriert auf dich als Inhaber. Fast jede Endung ist möglich – .at, .de, .com, .eu und die meisten übrigen. Welche zu dir passt, klären wir vorher.
Postfächer
Bis zu fünf, angelegt und betriebsbereit. Du bekommst die Zugangsdaten für POP3 oder IMAP und trägst sie in dein Programm ein – oder liest deine Post über Webmail, dann ist gar nichts einzurichten.
Weiterleitungen
Sammeladressen wie office@ oder info@, die bei mehreren Personen ankommen. Und Adressen, die still woandershin laufen, ohne dass jemand das merkt.
Spamfilter, SPF, DKIM und DMARC
Drei unsichtbare Einträge, die beweisen, dass eine Mail wirklich von dir kommt. Fehlen sie, sortieren Gmail und Outlook deine Post aus – wortlos.
Subdomains
Adressen wie shop.dein-betrieb.at oder termine.dein-betrieb.at, meist beliebig viele. Nützlich, sobald mehr als eine Sache online steht.
SSL-Zertifikat und das Ziel
Das Schloss im Browser, ohne das Besucher gewarnt werden. Dazu die Verbindung dorthin, wo deine Seite liegt: HostingDer gemietete Platz auf einem Server, auf dem die Dateien deiner Website liegen. Billiges Hosting ist die häufigste Ursache für langsame Seiten – und die einzige, an der kein noch so guter Text etwas ändert., Shop oder Baukasten wie Wix.
Du hast schon eine Domain
Dann muss sie nicht weg – sie braucht nur jemanden.
Ein großer Teil meiner Arbeit sind Domains, die es längst gibt: bei einem Anbieter, dessen Portal niemand versteht, oder bei einer Agentur, die sich nicht mehr meldet.
- Verträge bei fremden Anbietern. Ich übernehme die Verwaltung dort, wo deine Domain liegt – du musst nicht wechseln, damit ich mich kümmern kann.
- Domainumzug. Zu einem anderen Anbieter, ohne dass Website oder Postfächer ausfallen. Umgeschaltet wird außerhalb deiner Geschäftszeiten.
- Beratung vor dem Kauf. Welche Endung, welcher Name, wie viele – und ob sich die Wunschdomain überhaupt noch bekommen lässt.
Warum hier kein Festpreis steht
Weil der Aufwand nicht bei mir liegt, sondern beim bisherigen Anbieter. Manche geben eine Domain in zehn Minuten frei, andere verlangen Formulare per Post und lassen sich drei Wochen Zeit.
Deshalb rechne ich das nach Aufwand ab – die erste Stunde voll, danach im Viertelstundentakt – und sage dir vorher, womit zu rechnen ist. Ein Pauschalpreis wäre hier entweder für dich zu teuer oder für mich – und beides wäre unehrlich.
So läuft das ab
Vom Namen bis zur ersten Mail
Du hast damit ungefähr zwei Berührungspunkte: einmal entscheiden und einmal dein Passwort eintippen.
-
Wir suchen den Namen
Ich prüfe, was noch frei ist, und sage dir, was ich davon halte. Kurz ist besser als vollständig, und eine Endung, die zu deinem Gebiet passt, ist mehr wert als eine, die modern klingt.
-
Du bekommst den Preis
Die Einrichtung steht fest. Die Domain selbst hängt an der Endung – ab etwa 15 Euro im Jahr, bei manchen deutlich mehr. Du erfährst beides, bevor irgendetwas bestellt wird.
-
Ich registriere sie auf dich
Du stehst als Inhaber im Register. Die Bestätigung kommt an deine Adresse, nicht an meine – du musst sie nur einmal anklicken.
-
Postfächer und Technik werden eingerichtet
Adressen anlegen, Weiterleitungen setzen, Spamfilter, SPF, DKIM und DMARC eintragen, Zertifikat ausstellen, Ziel verbinden. Das ist der Teil, den du nie sehen wirst.
-
Du bekommst die Zugangsdaten
Serveradresse, Benutzername, Passwort und die Wahl zwischen POP3 und IMAP – alles, was dein E-Mail-Programm wissen will, in einer Nachricht. Das Eintragen und das Sichern deiner alten Post machst du selbst. Wenn du dabei jemanden neben dir brauchst, gibt es dafür einen Schulungstermin.
-
Und danach schaue ich hin
Laufzeiten, Zertifikate und Erreichbarkeit behalte ich im Auge. Eine abgelaufene Domain merkt man sonst erst, wenn ein Kunde anruft und fragt, warum die Website weg ist.
Was das kostet
Ein Teil steht fest, der andere hängt an der Endung
Deshalb steht hier keine Tabelle, die so tut, als wüsste sie es schon. Schreib mir die Wunschdomain, und du hast den Preis meist noch am selben Tag.
Steht fest
ab € 190
Einmalige Einrichtung: Domain auf deinen Namen, Postfächer, Weiterleitungen, Spamfilter, SPF, DKIM und DMARC, Subdomains, Zertifikat und die Verbindung zu deiner Website.
Hängt an der Endung
ab ca. € 15 / Jahr
Die Gebühr für die Domain selbst. Es gelten die jeweils
aktuellen Preise der Hetzner Online GmbH für die gewählte
Endung – eine .at ist günstig, manche Endungen
kosten ein Vielfaches. Dazu kommen
€ 10 bis € 25 Verwaltungsgebühr im Jahr. Den
genauen Betrag nenne ich, bevor du zusagst.
Häufige Fragen
Was mich dazu am häufigsten gefragt wird
Dein Name im Netz. So wie deine Firmenanschrift in der Stadt: Es gibt sie weltweit nur einmal, und solange du die Jahresgebühr zahlst, gehört sie dir allein.
Und sie trägt zwei Dinge gleichzeitig: deine Website (www.dein-betrieb.at) und deine E-Mail-Adressen (office@dein-betrieb.at). Das ist derselbe Name, nur unterschiedlich davorgeschrieben.
Sie funktioniert, ja. Sie kostet dich nur wahrscheinlich Aufträge, ohne dass du es merkst.
Angebote von Freemail-Adressen landen deutlich öfter im Spam-Ordner, weil sich nicht beweisen lässt, dass sie wirklich von deinem Betrieb kommen. Du erfährst nie, dass eine Mail nicht angekommen ist – du denkst, der Kunde hat sich einfach nicht gemeldet. Dazu kommt der erste Eindruck: Im Absender steht entweder dein Firmenname oder der eines amerikanischen Konzerns.
Nein. Du liest sie genau dort, wo du sie heute liest: in Outlook, in Thunderbird, in der Mail-App auf dem iPhone oder Android.
Die Zugangsdaten für POP3 oder IMAP bekommst du von mir, eintragen musst du sie selbst – in den meisten Programmen sind das vier Felder. Deine alten Mails sicherst und überträgst ebenfalls du: Ich fasse bestehende Postfächer nicht an, weil ein misslungener Mailumzug Jahre an Korrespondenz kostet und niemand sie zurückholen kann. Es ändert sich die Adresse, nicht deine Arbeitsweise.
Dir. Ich registriere jede Domain auf deinen Namen – du stehst als Inhaber im Register, nicht ich und nicht meine Firma.
Verwalten tue ich sie trotzdem, damit du dich nicht durch ein Anbieterportal klicken musst. Aber wenn wir uns eines Tages trennen, nimmst du deinen Namen mit und musst mich um nichts bitten. Das ist mir wichtig genug, dass es weiter oben auf dieser Seite noch einmal ausführlich steht.
Die Einrichtung kostet ab € 190 einmalig. Die Domain selbst beginnt bei rund 15 Euro im Jahr, und da geht es weit auseinander: Eine .at ist günstig, manche Endungen kosten ein Vielfaches.
Deshalb steht auf dieser Seite keine Tabelle. Schreib mir die Wunschdomain per E-Mail, und du hast den Preis meist noch am selben Tag.
Was sicher dazukommt: Es gelten die jeweils aktuellen Preise der Hetzner Online GmbH für die gewählte Endung, dazu € 10 bis € 25 Verwaltungsgebühr im Jahr. Dafür hast du eine Ansprechpartnerin statt eines Kundenkontos bei einem Anbieter.
Ja, und in den meisten Fällen ist das auch der richtige Weg. Eine eingeführte Adresse aufzugeben kostet Sichtbarkeit, die du dir jahrelang aufgebaut hast.
Ich kann sie dort betreuen, wo sie liegt, oder sie zu einem anderen Anbieter umziehen – ohne dass Website oder Postfächer ausfallen. Beides rechne ich nach Aufwand ab, weil die Dauer am bisherigen Anbieter hängt und nicht an mir.
Nein, musst du nicht. Kurz gesagt: DKIMEine digitale Unterschrift unter deinen E-Mails, mit der der Empfänger prüfen kann, dass sie wirklich von dir kommen. Fehlt sie, landen deine Nachrichten mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit im Spam.E-Mail einrichten ist eine unsichtbare Unterschrift an jeder Mail, die du verschickst. Der Empfänger prüft sie automatisch und weiß dadurch, dass die Nachricht wirklich von deiner Domain kommt.
Zusammen mit SPF und DMARC ist das der Grund, warum deine Post ankommt statt im Spam zu landen. Fehlt es, sortieren Gmail und Outlook zunehmend aus – wortlos. Ich richte alle drei ein, du musst dich damit nie befassen.
Schreib mir einfach deine Wunschdomain.
Zwei Zeilen genügen: welcher Name dir vorschwebt und wie viele Postfächer du ungefähr brauchst. Du bekommst den Preis meist noch am selben Tag – und wenn der Name schon vergeben ist, gleich zwei, drei Vorschläge dazu.