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Irena in Comic Style mit 5 SEO Maßnahmen zum selber umsetzen

SEO und Sichtbarkeit

5 SEO-Maßnahmen, die du gleich selbst umsetzen kannst

Du wartest nicht auf die perfekte Website, um sichtbarer zu werden. Die meisten SEO-Basics kannst du heute noch selbst erledigen – ohne Agentur, ohne Vorwissen, ohne stundenlanges Rumgegoogle. Hier sind fünf Sachen, die wirklich jeder hinbekommt. 1. Eine klare H1, saubere H2-Struktur Jede Seite …

Von Irena Kühn 4 Minuten Lesezeit

Hinweis: Dieser Blogbeitrag enthält Werbung in Form von Affiliate-LinkEin Verweis, für den der Empfehlende eine Provision bekommt, wenn darüber gekauft wird. Er muss gekennzeichnet werden – sichtbar im Text, nicht nur im Kleingedruckten.

Du wartest nicht auf die perfekte Website, um sichtbarer zu werden. Die meisten SEO-Basics kannst du heute noch selbst erledigen – ohne Agentur, ohne Vorwissen, ohne stundenlanges Rumgegoogle. Hier sind fünf Sachen, die wirklich jeder hinbekommt.

1. Eine klare H1, saubere H2-Struktur

Jede Seite braucht genau eine H1Die Hauptüberschrift einer Seite – genau eine je Seite, wie der Titel eines Buchkapitels. Fetter Text ist keine Überschrift: Für dich sieht es gleich aus, für Google nicht. – mit deinem Haupt-Keyword drin. Keine zwei, keine drei. Danach gliederst du deine Unterthemen in H2s.

Was viele falsch machen: Sie machen Text einfach fett, statt echte Überschriften-Tags zu verwenden. Sieht für dich vielleicht gleich aus, für Google nicht. Wenn du WordPress nutzt, schau in den BlockeditorDer Bearbeitungsbereich von WordPress, in dem ein Beitrag aus einzelnen Blöcken besteht – Absatz, Bild, Überschrift. Früher hieß er Gutenberg. – da wählst du die Überschriftenebene direkt aus.

Stell dir deine Website wie ein Buch vor: Ein Buch hat einen Titel und mehrere Kapitel mit eigenen Überschriften. Genauso läuft das auf deiner Website – jede Seite hat genau einen Titel (H1) und darunter mehrere Zwischenüberschriften (H2 und H3Zwischenüberschriften unterhalb der H1: H2 gliedert den Text in Abschnitte, H3 einen Abschnitt weiter auf. Weil Suchmaschinen daran den Aufbau ablesen, ist die Reihenfolge nicht beliebig – eine H3 ohne H2 darüber ist ein Kapitel ohne Buch., H3, …), je nachdem wie deine Seite aufgebaut ist.

2. Meta-Title & Meta-Description schreiben

Jede einzelne Seite auf deiner Website braucht einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung – nicht die Standard-Vorlage, die dir dein CMSEin Redaktionssystem – die Verwaltung, über die du Texte und Bilder deiner Website änderst, ohne Programmieren zu können. WordPress ist das bekannteste, aber längst nicht für jede Website die richtige Wahl. automatisch reinklatscht.

Dein Haupt-Keyword gehört an den Anfang vom Titel. Die Beschreibung darf ruhig ein bisschen Verkäufer sein – sie ist deine einzige Chance, jemanden aus der Suchergebnisliste auf deine Seite zu holen. Halt sie unter 155 Zeichen, sonst schneidet Google sie ab.

Zusatztipp: Für WordPress empfehle ich RankMath oder Yoast SEO als PluginEine Erweiterung, die WordPress eine Fähigkeit hinzufügt – Formulare, Shop, Backups. Jedes einzelne ist fremder Code auf deiner Website: Es will gepflegt werden und ist der häufigste Einbruchsweg. für deine SEO-Pflege. Yoast ist etwas benutzerfreundlicher für Einsteiger, bremst die Seite aber auch etwas mehr.
RankMath ist für mich als Profi die Nummer 1.

3. Bilder komprimieren und Alt-Text ausfüllen

Große, unkomprimierte Bilder sind einer der häufigsten Gründe für langsame Websites. Bevor du ein Bild hochlädst, durch ein Tool wie TinyPNG jagen – kostet dich zwei Minuten, bringt spürbar mehr Tempo.

Und: AlternativtextEine kurze Beschreibung dessen, was auf einem Bild zu sehen ist. Blinde Menschen bekommen sie vorgelesen, Suchmaschinen verstehen darüber das Bild – und wenn das Bild nicht lädt, steht sie an seiner Stelle. nicht vergessen. Kurz, beschreibend, mit KeywordDas Wort oder die Wortfolge, die jemand in die Suche tippt. Nicht das, was du über dein Angebot sagst, sondern das, wonach deine Kundin sucht – und das sind erstaunlich oft zwei verschiedene Dinge. wo es Sinn ergibt. Das hilft nicht nur Google, sondern auch Menschen, die ScreenreaderEin Programm, das blinden Menschen den Bildschirminhalt vorliest. Es liest Überschriften, Alternativtexte und Beschriftungen – alles, was nur farblich oder über die Position gemeint ist, fällt dabei weg. nutzen. Zwei Fliegen, eine Klappe.

Zusatztipp: Sind deine Bilder schon online, musst du sie nicht händisch neu hochladen. Mit dem Plugin Converter for Media wandelst du sie automatisch ins WebP-Format um und sparst dir damit kostbare LadezeitWie lange es dauert, bis eine Seite benutzbar ist. Die häufigste Ursache für lange Ladezeiten sind unkomprimierte Bilder – und das ist zugleich die, die sich am schnellsten beheben lässt.Seite kostenlos prüfen.

WebPEin Bildformat, das bei gleicher Qualität deutlich kleiner ist als JPEG. Jeder heute übliche Browser versteht es – wer noch JPEG ausliefert, verschenkt Ladezeit ohne Gegenwert. und AVIF sind aktuell die gängigen Bildformate fürs Web – beide sind deutlich kleiner als klassische JPG- oder PNG-Dateien bei ähnlicher oder sogar besserer Qualität. AVIF komprimiert nochmal etwas stärker, wird aber noch nicht von jedem älteren Browser unterstützt – WebP ist deshalb aktuell die sicherere Wahl.

4. Ladezeit checken

Gib deine URLDie vollständige Adresse einer Seite, so wie sie oben im Browser steht. Sie ist sichtbar, wird in Suchergebnissen angezeigt und lässt sich nachträglich nur mit einer Weiterleitung ändern. bei PageSpeed Insights oder GTmetrix ein. In der Regel sind die größten Bremsen: zu viele Plugins, unkomprimierte Bilder, aufgeblähte ThemeDie Gestaltungsvorlage, die bestimmt, wie deine WordPress-Seite aussieht. Es lässt sich austauschen, ohne die Inhalte zu verlieren – umgekehrt gehen eigene Anpassungen im Theme beim nächsten Update verloren..

Du musst nicht jeden Wert auf 100 bringen. Aber wenn deine Seite über fünf Sekunden zum Laden braucht, verlierst du Leute, bevor sie überhaupt was von dir gesehen haben.

Über 85 % deiner Besucher kommen mittlerweile über mobile Geräte auf deine Website. Genau deshalb ist die Optimierung für Mobilgeräte schon lange kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Pflicht – teste deine Seite also unbedingt auch am Handy, nicht nur am Desktop.

5. Interne Links setzen

Jeder neue Beitrag sollte auf zwei bis drei andere Seiten von dir verlinken. Klingt banal, wird aber ständig vergessen.

Interne Links helfen Google, deine Website zu verstehen – und sie halten Besucher länger da, wo du sie haben willst: bei dir, nicht bei der Konkurrenz.

Aber übertreib es nicht: Du musst nicht 10 andere Seiten in einen Beitrag quetschen. Ausnahme: Deine Seite bündelt alle wichtigen Infos zu einem Thema und führt Besucher gezielt zu Detailseiten, die sie zu einem Ziel bringen. Wichtig ist, dass jeder Link Sinn macht – nicht einfach wild drauflos verlinken.


Das war’s. Keine Wunder, keine Geheimtricks – nur fünf Dinge, die du selbst in die Hand nehmen kannst. Und wenn du irgendwann merkst, dass dir die Zeit oder die Lust dafür fehlt: Genau dafür gibt’s mich.

Handschriftliche Unterschrift: Deine Irena

Kennst du jemanden, den das betrifft?

Und wie sieht das bei dir aus?

Dieser Beitrag beschreibt den allgemeinen Fall. Deiner ist vermutlich konkreter – dein Hoster, dein Theme, deine gewachsene Website. Schreib mir kurz, worum es geht. Ich antworte selbst, meist am selben Tag, und es kostet nichts.

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